Mobile Klima-Splitgeräte im Test

Die besten mobilen Inverter Klimaanlagen 2017

Im Klimaanlagen Test 2017 wollen wir uns einer interessanten Kompromisslösung widmen. Mobile Klima-Splitgeräte sollen angeblich das Beste aus Inverter-Klimaanlage und Monoblock-Klimagerät in sich vereinen. Dies wollen wir nicht verneinen! Schließlich erscheint es vorteilhaft, wenn das verbrauchsoptimierte aber leider stationäre Klimasplitgerät, die Mobilität einer mobilen Klimaanlage verliehen bekommt. Findet sich der einzige Haken im mobile Klima-Splitgeräte im Testexorbitant hohen Preis der mobilen Klima-Splitgeräte? Wir wollen dies in unserem Test ergründen und das beste mobile Inverter-Klimasplitgerät 2017 zum Testsieger küren. Neben den mobilen Inverter-Klimasplitgeräten für den häuslichen Bereich, wollen wir uns im Klimaanlagen Test 2017, auch der kleinen Klimasplitgeräte für Wohnwagen und Wohnmobile annehmen. Trotz gleicher Bezeichnung und Wirkung, dienen sie unterschiedlichen Zwecken und verstehen unter dem Begriff "Mobil" etwas anderes.

˃˃   unsere Testsieger... ˂˂

Mobile Klimasplitgeräte für Haus & Wohnmobil

Einige der hier gelandeten Kühlwilligen sind auf der Suche nach einer Camping-Klimaanlage mit Innen- und Außeneinheit für den Wohnwagen oder das Wohnmobil. Sie suchen quasi ein kleines Klimasplitgerät für Unterwegs. Dies ist eigentlich nicht das was wir im Sinn hatten, als wir unseren Klimaanlagen Test in Angriff nahmen. Ursprünglich dachten wir es täte reichen, würden wir mobile Klima-Splitgeräte für den häuslichen Bereich miteinander vergleichen. Doch nicht wenige wären dann enttäuscht und schnell wieder entfleucht. Also splitten wir unseren Klimaanlagen Test in zwei Teile, genau wie das Klimasplitgerät. Egal ob für das Wohnmobil oder die Immobilie, das mobile Inverter Klimagerät besteht immer aus einer Außeneinheit und mindestens einer Inneneinheit. Nur bezüglich des Begriffes "Mobil" gilt es kleine aber feine Unterschiede festzustellen.

Das beste mobile Klima-
Splitgerät 2017

Die beste Inverter-Klimaanlage für den mobilen Bereich

Mobile Klimasplitgeräte für Daheim

Im Vergleich zur Inverter-Klimaanlage für Wohnwagen und Wohnmobil, fährt das mobile Klima-Splitgerät für Daheim nicht in die Welt hinaus. Es ist aber auch nicht an seinen Platz gebunden, wie die gewöhnliche Split-Klimaanlage. Seine Mobilität besteht darin, wie eine einteilige mobile Klimaanlage von Raum zu Raum verlegt werden zu können. Der Ruf nach einer solchen Lösung wurde laut, weil ein Monoblockgerät zwar praktisch ist, aber über einen geringen Wirkungsgrad verfügt, sehr laut agiert und im Vergleich zum Klima-Splitgerät viel Strom verbraucht. Die nicht vorhandene Außeneinheit einer Monoblock-Klimaanlage vereinfacht zwar die Umsetzung in einen anderen Raum, verlagert aber auch den Kühlprozess in das Hausinnere. Dies erinnert an einen Mobile Klimasplitgeräte für Daheim im TestSchildbürgerstreich, wenngleich auch die einteiligen Klimageräte nicht wirkungslos sind. Immerhin sind die Monoblockgeräte derart günstig in der Anschaffung, dass sich die mobilen Klima-Splitgeräte im Vergleich zu diesen, niemals amortisieren würden. So gibt es eine im Test für gut befundene einteilige mobile Klimaanlage für etwa 400 EUR zu kaufen, während ein mobiles Klima-Splitgerät mit Testsieger-Qualitäten nicht unter 1500 EUR zu haben ist. Damit ist das mobile Inverter-Splitklimagerät immerhin noch doppelt so teuer, wie ein stationäres Klimasplitgerät.
Doch es geht bei einer Kaufentscheidung nicht nur um eine simple Amortisationsrechnung. Es geht auch um Komfort und Funktion! Ist die beste Klimaanlage im falschen Raum fest montiert, bist du ganz schön angeschmiert. Ein stationäres Klimasplitgerät im Wohnzimmer entspannt zwar den Fernsehabend, kann aber im entfernten Schlafzimmer nichts ausrichten. Dabei wäre gerade dort ein leises Klimasplitgerät von Vorteil. Das mobile Monoblock-Klimagerät hingegen, kann zwar von Raum zu Raum bewegt werden, arbeitet aber aufgrund der fehlenden Außeneinheit wenig effizient und sehr laut. Aufgrund der geringeren Effizienz schaltet es sich zudem seltener ab. Es gibt somit Situationen, wo Monoblockgerät und Split-Klimagerät ihre Aufgaben nicht oder nur schlecht erfüllen können. Dann ist der Griff zum mobilen Klimasplitgerät beinah alternativlos. Mitunter genügt auch der Einbau eines stationären Klimasplitgerätes mit mehreren Inneneinheiten?! Dies muss im Einzelfall von einem Fachmann durchgerechnet und geprüft werden.

Das beste mobile Klima-
Splitgerät 2017

Das beste Klimasplitgerät mit mehreren Inneneinheiten

Inverter-Klimaanlagen für Caravan und Wohnmobil

Klimasplitgeräte für Caravan und Wohnmobil sind gleich doppelt mobil. Sie kommen in einem fahrbaren Untersatz zum Einsatz und können so die ganze Welt bereisen. Wie die mobilen Klima-Splitgeräte für daheim, lassen sich die zweiteiligen Caravan-Klimaanlagen aber auch innerhalb ihres Wirkungskreises umsetzen. Zumindest leichter, als dies bei einem stationären Klimasplitgerät der Fall ist. Dies ist kein ganz uninteressanter Fakt! Wer sagt denn dass das Inverter-Klimagerät auf den Wohnwagen beschränkt sein muss? In der Regel ist es für ein Wohnzimmer unterdimensioniert. Für das kleine Arbeitszimmer Daheim oder das Sterbezimmer der Oma, sollte aber auch das kleine Klimasplitgerät des Caravans genügen. Natürlich muss zwecks Verbindung von Innen- und Außeneinheit, eine mobile Klima-Splitgeräte für Wohnwagen & Wohnmobildünne Leitung (Ø50-60mm) durch Wand oder Fenster geführt werden. Na und? Beim Monoblock-Klimagerät ist es ein fetter Schlauch.
Wer sich für seinen Campingbus ein Klima-Splitgerät kaufen möchte, der interessiert sich vordergründig für die Primäraufgabe der Klimaanlage, dem Kühlbetrieb im Campingfahrzeug. Das Inverter-Split-Klimagerät soll weniger dem Fahrer dienen, als viel mehr den Insassen des Wohnbereiches während des Campierens. Der Fahrer hat ja idealerweise seine eigene Klimaanlage, insofern er beim Kauf seines Wohnmobiles nicht zu geizig war oder zu einem Campingbus aus der Nazizeit gegriffen hat. Doch die fahrzeugeigene Klimaanlage ist für die dauerhafte Kühlung der Fahrgastzelle nicht geeignet. Sie ist unterdimensioniert und verbraucht zu viel Strom. In einem Wohnwagen ist sie oft erst gar nicht vorhanden. Bessere Freizeitmobile verfügen heute freilich über eine vorinstallierte Inverter-Klimaanlage. Besitzer älterer und günstigerer Wohnwagen müssen sie hingegen nachrüsten. Dies sollten sie auch tun, anstatt sich eine Monoblock-Klimaanlage zu kaufen. Ein mobiles Klimagerät wie wir es für unsere Behausungen hernehmen, verbraucht schlicht zuviel Strom. Auf einem Campingplatz mit Stromanschluss steht der Strom unbegrenzt, wenn auch nicht ganz billig zur Verfügung. Unterwegs muss man jedoch mit dem Strom zurecht kommen, welchen die Solaranlage des Wohnmobils bereit stellt. Während die Kollektorfläche mit einer Monoblock-Klimaanlage hoffnungslos überfordert wäre, kann sie ein kleines effizientes Inverter-Klimagerät ausreichend mit Strom beliefern. Dessen Einsatz ist in der Regel dann erforderlich, wenn die Sonne auf das Fahrzeug bzw. dessen Solaranlage knallt. In schwülen Sommernächten hilft bedingt die Batterie des Fahrzeugs oder besser die Solarbatterie.
Im Vergleich zur einteiligen mobilen Klimaanlage (65dB), arbeitet das mobile Klimasplitgerät (45dB) deutlich leiser. Den Krach der Außeneinheit (55dB) vernehmen allenfalls die armseligen Camper in ihren windigen Zelten. Die kleine Inneneinheit der mobilen Inverter-Klimaanlage beansprucht im Vergleich zum mobilen Klimagerät weit weniger Platz im Caravan und kann sauber an dessen Hülle oder unter einem Schrank befestigt werden. Ein im Test für gut befundenes mobiles Splitklimagerät für Camper und Caravans, kostet auch nicht mehr als ein gutes Monoblockgerät.

Die beste Klimaanlage für das Mobilheim...

Ein Mobilheim als Ausdruck moderner Lebensart ist nicht wirklich mobil und steht einmal abgestellt, bis es an Ort und Stelle zusammenfällt. Ein Stromanschluss ist stets verfügbar. Autarke Ökofreaks besitzen stattdessen eine überdimensionierte Solaranlage. Ein Mobilheim ist eher ein kleines Eigenheim oder Ferienhaus, als ein großer Wohnwagen. Wie bei einem Wohnwagen jedoch, ist auch seine Wohnfläche begrenzt. Der Besitzer eines Mobilheims ist deshalb bestrebt, die Flächen optimal zu nutzen. Eine mobile Klimaanlage stünde diesem Anliegen und auch dem Bauwagen Troll im Wege. Das mobile Klima-Splitgerät hingegen, dürfte für ein 20 bis 40m² großes Mobilheim, etwas unterdimensioniert daher kommen. Man darf nicht vergessen, dass ein fahrbarer Holz-Bungalow im Vergleich zum KFW-70 Eigenheim, deutlich schlechter isoliert ist.
Allen Unwägbarkeiten zum Trotze, muss der Bauwagen Bewohner sein Mobilheim nicht abfackeln. Er greift ganz einfach zu einer stationären Split-Klimaanlage. Die herkömmliche Splitklimaanlage arbeitet im Vergleich zum mobilen Splitklimagerät deutlich effizienter. Es sortiert sich in die Energieeffizienzklasse A ein, anstatt E, - juchhe. Die Inneneinheit lässt sich platzsparend an der Wand montieren und verursacht keinen Lärm. Damit sie alle Räume erreicht und kühlt, kann sie zentral im Mobilheim montiert werden. Wer innerhalb des Mobilheimes nur einen Raum kühlen möchte, der kann sich freilich auch ein mobiles Klimasplitgerät kaufen. Er spart dadurch im Vergleich zum stationären Klimasplitgerät gut 200 EUR der Anschaffungskosten.
Dies erachten wir aber aus folgenden Gründen für wenig sinnvoll: Das stationäre Klimasplitgerät verfügt im Vergleich zur zweiteiligen Camping-Inverter-Klimaanlage über zwei wertvolle Zusatzfunktionen. Es entfeuchtet bei Bedarf die klamme Luft in der vom Dauerregen gepeinigten Baracke. Das vollwertige Klima-Splitgerät verfügt nämlich in der Regel über einen leistungsstarken Luftentfeuchter. Dauercamper wissen um das Problem der feuchten Klamotten und verschimmelten Wände. Leider mussten wir in unserem Klimaanlagen Test 2017 feststellen, dass mobile Klimasplitgeräte die Luftentfeuchtungsfunktion vermissen lassen. Doch damit nicht genug. Sie lassen auch die energiesparende Heizfunktion via Wärmepumpe vermissen. Die meisten stationären Inverter-Klimaanlagen hingegen, ermöglichen dank der integrierten Wärmepumpentechnik, das kostengünstige Heizen mit Strom. Ein damit ausgerüstetes Mobilheim braucht keine separate Heizung!

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Die vorbeugende Kühlung zwecks Klimaanlagen Entlastung

Der Einsatz einer Klimaanlage ist längst nicht mehr so verpönt, wie noch in den Achtzigern. Irregeleitete Ökofritzen stellten damals das Wohl der Umwelt, über das Wohl der Menschen. Viele alte und kranke Menschen starben einen grausamen Hitzetot. Heute steht der Sonnenstrom gerade dann im Überfluss zur Verfügung, wenn er für die Klimaanlagen benötigt wird. Klimageräte helfen quasi beim Abbau des Stromüberschusses, welchen der Ökostrom mit sich bringt. Da die von uns getesteten mobilen Klima-Splitgeräte ganz besonders sparsam mit dem Strom umgehen, gilt es den Ökofritzen im Jahre 2017 folgenden Rat mit auf den Weg zu geben: Schneidet euch die Haare ab, stellt euch mal wieder unter die Dusche und sucht euch´nen Job!
In ökonomischer Hinsicht ist es freilich nie verkehrt, den Einsatz der Klimaanlage auf das Nötigste zu reduzieren. Wenn ein mobiles Klimasplitgerät den ganzen Tag läuft, treibt es bei aller Sparsamkeit die Jahresendabrechnung gewaltig in die Höhe. Eine mobile Klimaanlage ohne Außeneinheit, kann deren Besitzer in die Armut treiben! Zwei Schlussfolgerungen drängen sich auf: Wann immer es möglich ist, gilt es dem Klimasplitgerät bzw. der mobilen Inverter-Klimaanlage den Vorzug einzuräumen. Es kühlt schneller, effizienter und deutlich günstiger im Vergleich zum Monoblock-Klimagerät. Des Weiteren sollte man vorbeugende Maßnahmen ergreifen, welche die Hitzedurchdringung der "Gebäudehülle" so lange wie möglich hinauszögern.

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Standplatz kontra Klimaanlage

Wer sein feststehendes Mobilheim wohl temperieren möchte, sollte schon im Vorfeld den dauerhaften Standplatz seiner Notbehausung mit Bedacht wählen. Im Schatten eines großen Laubgehölzes bleibt die Sonne außen vor. Sie trifft weder den beräderten Bungalow, noch dessen Solaranlage auf dem Dach. Die Solaranlage sollte also wo anders installiert werden! Im Herbst verliert der Baum sein Laub und lässt die Sonne durch. Der Laubbaum portioniert die Sonne nach Bedarf. Etwas schwieriger haben es Wohnwagen- und Wohnmobil-Kapitäne. Deren Solardach ist nicht selten fest am Fahrzeug montiert. Um genügend Strom für die Klimaanlage zu erwirtschaften, gilt es das Freizeitmobil in die pralle Sonne zu stellen. Das macht natürlich wenig Sinn! Ist der Schatten eines Baumes nicht verfügbar, wird einem zumindest die Entscheidung abgenommen. Dank der prallen Sonne kann und muss das mobile Klima-Splitgerät dauerhaft für Kühlung sorgen. Ist der Schatten eines Baumes verfügbar, sollte er in Anspruch genommen werden. Vielleicht ist ja auch eine Steckdose in der Nähe? Letztendlich muss der Kapitän des Schlachtschiffes anhand seiner Erfahrungen selbst entscheiden. Schon bei der Anschaffung seines Wohnmobiles oder bei der Nachrüstung des Caravans mit einer Solaranlage, sollte er die angesprochene Kausalität bedenken. Steht das Wohnmobil in der Sonne, produziert dessen Solaranlage genügend Strom für das mobile Klima-Splitgerät. Steht der Camper im Schatten, braucht er keine Klimaanlage. Abnehmbare separat stellbare Sonnenkollektoren sind deshalb zu bevorzugen! Fest auf dem Dach montiert, macht die Solaranlage wenig Sinn!

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Das Haus sommerfest machen (bauliche Maßnahmen)!

Wer sein Wohngebäude isoliert um es winterfest zu machen, der tut auch etwas gegen den Hitzeeinfall im Sommer. Wir gehören jedoch nicht zu jenen Lobbyisten der Ökoindustrie, welche Ihnen eine Fassadendämmung für 20.000 EUR empfehlen, um langfristig Geld zu sparen. Wir sind Realisten und keine von der Ökoindustrie geschmierten Volksvertreter. Eine nachträgliche Fassadendämmung rentiert sich in 80% aller Fälle nie. Bevor sie sich bezahlt machen kann, wird sie durch eine noch bessere Wärmedämmung ersetzt. Die macht sich natürlich auch nie bezahlt.
Bei einem Neubau sieht das Ganze etwas anders aus. Hier wird einem das Dämmen indirekt vorgeschrieben. Trotzdem hat man bei der Wahl der Baustoffe die Qual. Wie sollten die Außenwände beschaffen sein? Eine Frage bei der sich die "Experten" gerne gegenseitig die Köpfe einschlagen. Nun wir sind wahre Experten und empfehlen eine 30cm dicke Außenwand aus Ytong Wandelementen ohne zusätzliche Isolierung und ohne zweite Schale. Die Wandelemente sind raumhoch. Dadurch ist der massive Rohbau an einem Tag zu bewerkstelligen und nahezu frei von Wärmebrücken. Porenbeton lässt die Wärme nicht hindurch und nimmt sie auch nicht auf. Eine zusätzliche Wärmedämmung gefährdet allenfalls den Baukörper (Feuchtigkeit, Schimmel, Veralgung). Der geringere Schallschutz im Vergleich zu Kalkstein und Klinker, gilt als einzig relevanter Nachteil der Porenbetonwände beim Eigenheimbau. Die Innenwände sollte man deshalb mit Kalkstein hochziehen. Der meiste Lärm kommt nämlich von Innen. Am Kalkstein halten auch die Oberschränke der Küche besser. Alles eine Sache der Planung!
Genau planen sollte man auch die Südwand und die Gartengestaltung davor! Entgegen vieler Expertenmeinungen empfehlen wir die großen Fenster auf der Nordseite und die kleinen Fenster auf der Südseite des Eigenheims zu positionieren. So hat man überall genügend Licht und reduziert den Temperaturanstieg durch Wärmestrahlung auf ein Minimum.
Vor der Südseite des Hauses sind ein paar große Laubgehölze durchaus hilfreich. Bis in den Frühling hinein, lassen die kahlen Laubbäume das Sonnenlicht und dessen Wärme weitestgehend hindurch, um die Heizung des Hauses zu entlasten. In der warmen Jahreszeit hingegen, schützt das Laubdach des Baumes den Baukörper vor Schäden durch UV-Strahlung und vor eindringender Hitze. Toll!
Etwas umstrittener ist hingegen die Fassadenbegrünung. Gewerblich agierende Gärtner geben es nicht gerne zu, aber Kletterpflanzen direkt am Baukörper, bringen nicht nur Vorteile mit sich. Ja in Sachen Temperaturmanagement sind laubabwerfende Kletterpflanzen wie der Wilde Wein wirklich ideal. Da kann keine Wärmedämmung mithalten. Leider verursachen begrünte Fassaden einen dauerhaften Pflegeaufwand, ziehen Spinnentiere und Insekten in das Gebäude und schädigen letztendlich die Außenhaut des Gebäudes. Da macht es auch keinen großen Unterschied ob man selbsthaftende Kletterpflanzen wie den Wilden Wein oder nicht selbsthaftende Kletterpflanzen wie den anderen Wilden Wein hernimmt. Ein intakter Putz wird zwar nicht zerstört, aber mit Saugnäpfen/Haftwurzeln verschandelt. Wird der selbsthaftende Wilde Wein eines Tages entfernt, weil man den Arbeitsaufwand unterschätzt hat, bleiben die Saugnäpfe für immer am Putz. Der nicht selbsthaftende Wilde Wein braucht hingegen eine Kletterhilfe. Wird diese an den Baukörper geschraubt, sorgen die langen Schrauben für unzählige Wärmebrücken. Bei einem Bungalow könnte man die Kletterhilfe ausschließlich im Boden verankern. Dann hat man außer großen Spinnen über dem Bett, keine Nachteile zu fürchten.

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Abschotten und Lüften

Bauliche Maßnahmen obliegen dem solventen Eigentümer einer Immobilie. Doch was kann der Mieter tun, um den Einsatz einer Klimaanlage hinauszuzögern? Ihm bleibt nur das richtige Fenstermanagement! Noch vor dem ersten Sonnenstrahl gilt es die Fenster auf der Ostseite zu verdunkeln. Wer Rollos hat, lässt sie herunter. Auch das Zuziehen der Übergardinen hilft dabei, die Wärmestrahlung zu unterbinden. Etwas später sind die Fenster auf der Südseite dran. Keinesfalls sollte man zum Nachmittag hin, die Westfenster vergessen, denn die Wärmestrahlung der tiefstehenden Abendsonne ist besonders grausam.
Sobald die Außentemperatur auf über 21,5 Grad Celsius im Schatten ansteigt, gilt es zudem die Fenster zu schließen. Lediglich auf der Nordseite kann man sie etwas länger geöffnet lassen. Außer in tropischen Sommernächten, können gegen Mitternacht alle Fenster weit aufgerissen werden, damit die kühle Nachtluft hineinströmt und die abgestandene Heißluft verdrängt.
Genannte Maßnahmen sind für eine gewisse Zeit recht wirksam, zögern aber das Unvermeidliche letztendlich nur hinaus. Während einer längeren Hitzeperiode durchdringt die Wärme nahezu jeden Baukörper. Reihen sich mehrere tropische Sommernächte aneinander, fällt auch die nächtliche Kühlung weg. Wohl dem der nun eine im Test für wirksam erachtete und günstig arbeitende Klimaanlage sein Eigen nennt! Insbesondere mobile Klimasplitgeräte sorgen in einer solchen Situation für viel Komfort und die Aufrechterhaltung von Gesundheit und Schaffenskraft. Dank der vorbeugenden Maßnahmen, muss die mobile Inverter-Klimaanlage nur selten zum Einsatz kommen. Der Energieverbrauch bleibt trotz hoher Außentemperaturen im erträglichen Rahmen.

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Mobile Inverter-Klimageräte im Test

Installation, Inbetriebnahme und Bedienung

Die Montage mobiler Klimasplitgeräte ist denkbar einfach. Weitestgehend vormontiert, werden Außeneinheit und Inneneinheit mittels dünner Leitung miteinander verbunden. Ein dicker Abluftschlauch entfällt, ebenso das geöffnete Fenster. Natürlich braucht es für die Verbindungsleitung eine kleine Bohrung (Ø50-60mm) durch Wand oder Fensterrahmen. Ein solches Bohrloch muss in jedem zu kühlenden Raum vorhanden sein. Auch sollte das Bohrloch mittels Muffenstopfen verschlossen werden können, wird die Klimaanlage in einem anderen Raum benötigt.
Im Klimaanlagen Test 2017 gelang es uns, 3 der 5 zu testenden mobilen Klimasplitgeräte für Daheim, anstandslos zu montieren. Eines ließ sich auch nach Rücksprache mit dem Hersteller nicht installieren. Es wurde vom Test suspendiert. Bei den mobilen Inverter-Splitklimaanlagen für Caravan und Wohnmobil ergab sich ein ähnliches Bild. Fast alle mobilen Klimasplitgeräte ließen sich mit wenig Aufwand installieren und in Betrieb nehmen. Zwei der 8 mobilen Inverter-Klimaanlagen für Campingfreunde bereiteten Probleme. Hier fehlte ein Teil, dort war ein Gewinde unsauber geschnitten. Beide Hersteller besserten schnell nach. Trotzdem gab es jeweils einen Punktabzug.
Bezüglich der Bedienung gab es im Klimaanlagen Test 2017 deutlichere Abweichungen zu beobachten. Einige mobile Klimasplitgeräte ließen sich intuitiv bedienen, andere nicht. Fehlte dann auch noch eine brauchbare und gut lesbare deutsche Bedienungsanleitung, gab es nicht nur einen Punktabzug. Im allgemeinen ließen sich die Klimasplitgeräte für Wohnwagen und Wohnmobile leichter handhaben. Sie verfügen im Vergleich zu den mobilen Splitklimageräten für Daheim, über einen geringeren Funktionsumfang. Sie beschränken sich auf die Kühlfunktion. Das zusätzliche Entfeuchten ist nicht deren Domäne. Diese Funktion bereichert hingegen das mobile Klimasplitgerät für Daheim. Eine sinnvolle Zusatzfunktion, welche die Handhabung geringfügig verkompliziert. Einige der Heim-Klimageräte bieten trotzdem ein aufgeräumtes Bedienfeld und eine ergonomische Fernbedienung. Bei der Gebrauchsanleitung gab es fast immer Punktabzüge. Mehrsprachigkeit und Miniaturschrift zeichneten sich dafür verantwortlich. Mitunter war es möglich, eine Bedienungsanleitung im PDF-Format aus dem Internet herunter zu laden. Der deutsche Teil lässt sich dann separat und vergrößert ausdrucken. Ansonsten braucht man zumeist ein Vergrößerungsglas und einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf.

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Kühlen, Heizen und Entfeuchten? - Funktionstest

Die Zusatzfunktionen der Klimaanlagen sind kein Firlefanz! Stationäre Klimasplitgeräte kühlen nicht nur vortrefflich, sondern sie ersetzen sowohl den Luftentfeuchter zu 100%, als auch die Zentralheizung zu 70%. Kaum ein Luftentfeuchter erreicht die Luftentfeuchtung eines Klimasplitgerätes. Dies sollte man bedenken, wenn man einen Luftentfeuchter kaufen möchte oder muss, weil die Wände schimmeln. Möglicherweise sollte man besser gleich ein Klimasplitgerät kaufen! Ganz besonders erstaunt waren wir im Klimaanlagen Test von der Heizfunktion einiger stationärer Klimasplitgeräte. Heizen mit Strom ist normalerweise recht teuer. Nicht aber wenn eine Wärmepumpe wie bei den Klimasplitgeräten ins Spiel kommt. Zwar ist die Effizienz einer solchen Heizung nicht ganz mit der einer modernen Gasheizung vergleichbar, aber durchaus beachtlich. Man darf nicht vergessen, dass eine Gasheizung das 10-fache kostet. Kosten die sich erst einmal amortisieren müssen. In einem Wohnhaus wird das Klimasplitgerät aufgrund fehlender Warmwasserversorgung trotzdem nicht die Zentralheizung ersetzen, wohl aber ergänzen. Erst ab -10 Grad Außentemperatur, versagt die Wärmepumpe ihren Dienst und muss durch den Einsatz einer Gas- oder Ölheizung ersetzt werden. Mal ehrlich Freunde, wann hatten wir zum letzten mal minus 10 Grad Celsius? Im Winter 2016 / 2017 waren dies im Flachland keine 3 Tage. Die könnte man auch mit dem Kaminofen überbrücken. Im Ferienhaus sowieso. Speziell in einem Ferienhaus ersetzt die Splitklimaanlage mit Wärmepumpe, gänzlich die konventionelle Heizungsanlage!

Besitzer eines Wohnwagens sollten sich jedoch keine allzu großen Hoffnungen machen. Die kleinen mobilen Inverter-Klimaanlagen für Camper und Caravans, lassen sowohl die Heizfunktion, als auch den Luftentfeuchter vermissen. Im mobilen Bereich sind kleine Abmessungen, ein niedriges Gewicht und ein geringer Stromverbrauch, unabdingbare Eigenschaften einer Klimaanlage. Deshalb beschränken sich mobile Klimasplitgeräte auf die Kühlfunktion. Schade!
Getestet haben wir die 4 im Test verbliebenen Wohnwagen-Klimasplitgeräte in einem Intercamp IC 440, mit einer Aufbaulänge von 4,40 m. Dessen Aufbau besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff, mit einer Dämmung aus Polyurethan. Eine eher durchschnittliche Herausforderung für unsere 4 Testkandidaten. Entsprechend ihrer Dimensionierung dauerte es unterschiedlich lange, bis die mobilen Inverter-Klimaanlagen ihr Kühlziel erreichten. Keine der 4 Klimaanlagen schien überfordert. Der Lärmpegel im inneren des Wohnwagens pendelte je nach Klimagerät zwischen 45 und 50dB. Das sind durchaus Unterschiede, welche über die Qualität des Nachtschlafs entscheiden können. Zum Vergleich: Der Schallleistungspegel eines mobilen Monoblock-Klimagerätes beträgt zwischen 50 und 65dB (Abstand zum Ohr 3m). Ab etwa 50dB ist, insbesondere in einem kleinen Wohnwagen, nicht mehr an Schlaf zu denken.

Die mobilen Klima-Splitgeräte für Daheim, erwiesen sich in unserem Test als etwas vielseitiger, sorgten aber leider auch für eine kleine Enttäuschung. So beinhalten die mobilen Inverter-Klimaanlagen zwar stets einen vortrefflich arbeitenden Luftentfeuchter, nicht aber die im Vorfeld so hoch gelobte Heizfunktion. Schade!
Unsere Testumgebung, ein durchschnittliches Altbauwohnzimmer mit amerikanischer Küche, forderte von den Testkandidaten alles ab. Feuchte Wände und heiße Frühsommertage versetzten alle 8 mobilen Klima-Splitgeräte in Wallungen. Erfreut zeigten wir uns über den geringen Schallleistungspegel einiger Inneneinheiten. Er lag je nach Anlage bei 29 bis 54dB. Damit erwiesen sich zumindest die besten mobilen Klimasplitgeräte 2017, als durchaus schlafzimmertauglich. Gute mobile Split-Klimageräte arbeiten somit auch im Vergleich zu den stationären Inverter-Klimaanlagen merklich leiser. Der Grund findet sich in den deutlich größeren Inneneinheiten. Deren Ventilatoren müssen sich aufgrund ihrer enormen Größe nicht so schnell drehen und verursachen allenfalls ein leichtes Säuseln. Dank der reduzierten Luftbewegung wird zudem weniger Staub aufgewirbelt. Ein Segen für Allergiker und chronisch entzündete Nasennebenhöhlen.
Die Unterschiede der getesteten mobilen Inverter-Klimageräte waren marginal und entsprachen weitestgehend deren Dimensionierung. Das ein Inverter-Klimagerät mit einer max. Kühlleistung von 3kw, im Vergleich zur 4kw Klimaanlage etwas länger braucht, versteht sich aus der Sache heraus. Verbrauchte es im Test auch weniger Strom, sahen wir keinen Grund für einen Punktabzug. Trotzdem unser Tipp: Kaufen Sie das mobile Klimasplitgerät besser eine Nummer zu groß als zu klein! Das Kühlziel wird schneller erreicht, ebenso das Entfeuchtungsziel. Die Anlage muss nicht ununterbrochen herum rödeln und schaltet sich häufiger ab. Letztlich verbraucht sie dadurch auch nicht mehr Strom im Vergleich zum kleineren Klima-Splitgerät. Vielleicht wollen Sie in späteren Jahren auch mal einen größeren Raum damit kühlen?

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Mobile Klimasplitgeräte im Dauertest

Vorrausschauendes Denken lohnt sich durchaus, wie unser Dauertest gezeigt hat. Nur zwei der insgesamt 12 im Test verbliebenen mobilen Klimasplitgeräte für Daheim und Unterwegs, gingen im Dauertest kaputt. Im Dauertest simulierten wir eine Einsatzdauer von 12 Monaten. Mehr war nicht drin, denn sonst wäre unser Klimaanlagen Test erst 2017 auf den Markt gekommen. Der Defekt-Teufel ereilte im Übrigen weder die Innen- noch die Außeneinheiten. Es waren stets die Verbindungsleitungen, genauer gesagt die Verbindungen an sich, welche infolge des regelmäßigen Standortwechsels dem Verschleiß zum Opfer fielen. Leider stellte ein und der selbe Hersteller beider Klimageräte keine passenden Ersatzteile zur Verfügung, nahm aber die Geräte dank vorhandener Garantie zurück. Nach Ablauf der Garantie hätte man wohl Pech gehabt?! Grund genug zu einem Marken-Klimagerät mit langer Garantie und guter Ersatzteilversorgung zu greifen. Unsere Testsieger gaben sich diesbezüglich keine Blöße. Gut so!

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Feste und laufende Kosten

Mobile Split-Klimaanlagen für Caravan und Camper gibt es für vergleichsweise wenig Geld zu kaufen. Für unter 500 EUR bekommt der Campingfreund ein zweckdienliches und im Test für gut befundenes mobiles Inverter-Klimagerät. Abseits der Saison kann man noch einmal 100 EUR sparen. Man bekommt ein Klimagerät für kleine Räume, welches sich auf die Kühlfunktion beschränkt. Sparsam ist ein solches Camping-Inverter-Klimagerät in erster Linie aufgrund seiner geringen Dimensionierung. Ein stationäres Klimasplitgerät verbraucht im Vergleich dazu zwar deutlich mehr, bezogen auf seine deutlich höhere Leistung jedoch weniger. Letztendlich interessiert den Camper der tatsächliche Verbrauch und der liegt im Kühlbetrieb bei 250 bis 450 Watt pro Stunde, bei einer Kühlleistung von max. 750 Watt. Eine gute Solaranlage kann dies packen und für äußerst geringe laufende Kosten sorgen. Da sich die mobilen Inverter-Klimaanlagen im Dauertest als recht langlebig erwiesen haben, braucht man nicht jedes Jahr mit einer Neuanschaffung zu kalkulieren. Rechnet man mit einer realistischen Nutzungsdauer von 5 Jahren und einer jährlichen Einsatzdauer von 500 Stunden, so kostet der Traum von einem kühlen Raum, ca. 200 EUR/Jahr. Wer den Strom überwiegend selbst generiert, sollte die Anschaffungskosten der Solaranlage nicht ignorieren! Letztendlich spart er keinen Pfennig, hat aber den Vorteil der größeren Mobilität. Den Kauf einer mobilen Inverter-Klimaanlage fürs Wohnmobil, erachten wir als lohnenswertes Investment!

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Bei den mobilen Klimasplitgeräten für Daheim sieht der Fall gänzlich anders aus. Freilich bieten auch sie viele Vorteile, zumal sie neben der Kühlfunktion über einen Luftentfeuchter verfügen, welcher jeden professionellen Bautrockner in den Schatten stellt. Die Kosten-Nutzen Analyse verkommt aber trotzdem zum Desaster. Am Stromverbrauch liegt dies nicht! Der Stromverbrauch ist wie bei Inverter-Klimageräten üblich, verschwindend gering. So zuzelt das mobile Klima-Splitgerät bei einer Kühlleistung von 4kw, maximal 1,6kw Strom aus der Steckdose. Da die volle Leistung nur selten benötigt wird, kann man beruhigt mit einem deutlich geringeren Verbrauch kalkulieren. Die Anschaffungskosten haben es aber leider in sich. Im Vergleich zum stationären Klimasplitgerät, kostet das mobile Inverter-Klimagerät gut das Doppelte. Die Montagekosten fallen dafür etwas geringer aus. Ein Fachbetrieb wird nicht benötigt. Das macht sich durchaus positiv bemerkbar! Trotzdem gilt es die im Schnitt fälligen Anschaffungskosten von 1600 EUR erst einmal zu schultern. Bei einer vermuteten Haltbarkeit von 5 Jahren und einer Einsatzdauer von 500 Stunden pro Saison, ergeben sich jährliche Kosten von etwa 465 EUR. Der Hartz IV Empfänger sollte sich also besser einen Ventilator kaufen! Als Normalverdiener muss man sich den Komfort der mobilen Splitklimaanlage jedoch nicht unbedingt verwehren! Zuvor empfiehlt es sich aber gründlich darüber nachzudenken, welche Art der Klimaanlage für den geplanten Einsatzzweck die Beste und unterm Strich die Günstigste ist! Nicht immer ist es die mobile Inverter-Klimaanlage.

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Testergebnis Mobile Inverter-Klimasplitgeräte

Wir sind im Großen und Ganzen positiv überrascht und nur wenig schockiert. Selbst der vergleichsweise hohe Preis der mobilen Klimasplitgeräte für Daheim, konnte uns nicht in Schockstarre versetzen. Ein stationäres Splitklimagerät mit mehreren Inneneinheiten kostet genauso viel und erfordert zudem eine teure Montage durch einen zertifizierten Fachbetrieb. Mobile Inverter-Klimaanlagen können von der Hausfrau zusammen gebaut werden. Trotzdem will der Kaufpreis erst einmal aufgebracht werden.
Wer verschiedene Zimmer regelmäßig im Wechsel kühlen möchte, für den ist das mobile Klimasplitgerät für Daheim die richtige Wahl. Wer nur ein Zimmer regelmäßig kühlen möchte, der kommt mit einem stationären Klimasplitgerät günstiger. Stationäre Klimasplitgeräte mit mehreren Inneneinheiten, empfehlen sich bei mehreren gleichzeitig zu kühlenden Räumen. Wer nur gelegentlich sein Arbeitszimmer runterkühlen oder sein Schlafzimmer vorkühlen möchte, dem reicht ein Monoblock-Klimagerät. Dessen Lautstärke und Ineffizienz disqualifiziert es für höhere Aufgaben. Allen häuslichen Klimageräten ist der integrierte Luftentfeuchter gemein. Nicht ganz, denn einige billige Baumarkt-Klimaanlagen verzichten darauf. Die mobilen Klimasplitgeräte verfügen über besonders leistungsfähige Luftentfeuchter.
Traurigkeit überkam unsere Produkttester, aufgrund der fehlenden Heizfunktion, welche bei stationären Klimasplitgeräten fast immer inklusive ist. In der Übergangsjahreszeit wäre das kostengünstige Heizen via Wärmepumpe ein echtes Highlight, denn die Zentralheizung könnte komplett deaktiviert werden. Nun denn...
Noch etwas trauriger sieht es bei den zweiteiligen Camping-Klimaanlagen aus. Diese verzichten nicht nur auf die Heizfunktion, sondern auch auf den Luftentfeuchter. Die notwendige Mobilität verlangt ihre Opfer. Die Kühlfunktion stimmte uns wieder fröhlich, denn die tut was sie soll. Die mobile Inverter-Klimaanlage kühlt die Fahrgastzelle dauerhaft, wirkungsvoll und günstig. Sogar die besten mobilen Camping-Klimageräte sind günstig in der Anschaffung. Für eine bessere Auslastung kann man sie auch im häuslichen Arbeitszimmer einsetzen.
Der durch die Klimaanlage gewonnene Komfort, schreit nicht unbedingt nach einer Amortisation. Einen kühlen Wohnbereich im Hochsommer, kann man nicht mit Geld aufwiegen!

Mobile Inverter-Klimaanlagen im Test

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