Stiftung Warentest >> E-Zigaretten Test 03/2015

Die besten E-Zigaretten im Test

Dem Nuckel näher als der Zigarette. Doch eignet sich die E-Zigarette auch zum Abstillen? Die Stiftung Warentest wollte es wissen.

E-Zigaretten sollen der Stiftung Warentest künftig dabei helfen, noch genauere Testergebnisse zu erzielen. In der Vergangenheit soll es nämlich zu Testverfälschungen gekommen sein, weil Tabak paffende Produktprüfer, Testumgebungen mit Zigarettenrauch kontaminiert haben. Insbesondere Mikroelektronik aber auch Lebensmittel, leiden unter den giftigen Feinstäuben E-Zigarette Testechter Zigaretten. Da wäre doch ein feuchter Hauch aus der E-Zigarette, weit weniger gefährlich für die Korrektheit künftiger Testergebnisse. Oder?
Im E-Zigaretten Test der Stiftung Warentest, ging es nicht vordergründig darum, die beste Akku-Zigarette zum Testsieger zu küren, sondern deren allgegenwärtigen Verharmlosung entgegenzuwirken. Sind eZigaretten wirklich so gesund, wie es Ärzte und Apotheker behaupten? Die Stiftung Warentest zweifelt dies an und rät auch nicht dazu, E-Shishas kostenlos an Grundschulen zu verteilen. Zu groß ist die Gefahr, dass unsere Kleinen das Endstück verschlucken, es sich in die Nase stecken oder am Formaldehyd verrecken. Doch gilt es wirklich die eZigaretten zu verteufeln oder sind es eher die minderwertigen Ingredienzien der E-Liquids, welche dem Dampfer das Leben und die Gesundheit verwirken? Aufgrund ihrer Voreingenommenheit war es der Stiftung Warentest nicht möglich, die beste E-Zigarette zum Testsieger zu ernennen. Anhand unabhängiger Erfahrungsberichte haben wir diese Aufgabe übernommen und die unserer Meinung nach beste E-Shisha zum Testsieger erkoren. An ihr hat noch niemand sein Leben verloren! Auch das Angebot an Clearomizer (Verdampfer) und Liquids (Tankfüllungen) galt es kritisch unter die Lupe zu nehmen.
 

E-Zigaretten: Die Rettung für Raucher & Tabakkonzerne?

Befürworter feiern die E-Zigarette als probates Mittel im Kampf gegen Lungenkrebs und Pfeifenraucherkarzinom. Ihre Gegner betrachten sie als gefährliche Einstiegsdroge und Mittel der Tabakindustrie, Kinder und Jugendliche zeit ihres kurzen Lebens, an den Konzern zu binden. Längst sicherten sich die taumelnden Tabakkonzerne, ein großes Stück vom digitalen Zigarettenglück. Die Geheimdienste lauern währenddessen auf die zweite Generation der E-Zigaretten, welche dann via WLAN und LTE, dauerhaft mit dem Internet verbunden sein werden. Dank GPS-Modul im Mundstück, lässt sich der Dampfer künftig orten und zielgerichtet mittels Drohne verdampfen. Die E-Zigarette scheint für alle Beteiligten ein dickes Geschäft.
Doch wie sieht es nun mit der Gesundheit des Dampfers aus? Fakt ist eines und dies gab sogar die Stiftung Warentest zu Protokoll, mit der Schädlichkeit der E-Zigaretten ist es nicht so doll.

Die Gefahren der Liquids

Grundsätzlich ist das Inhalieren von Feuchtigkeit gesund und den Schleimhäuten dienlich. Wer sich Salzwasser in den Riechkolben kippt, weil er glaubt seine Nebenhöhlen und Hirnhäute sind über den Bakterienschwall erfreut, sollte auch keine Hemmungen haben, Hals und Bronchien mit aromatisiertem Wasserdampf zu benetzen. Geht er mit jeder Nasenspülung ein tödliches Risiko ein, so droht ihm durch den Wasserdampf grundsätzlich keine Gefahr. Leider lässt sich kein Jugendlicher mit Wasserdampf in die Abhängigkeit treiben und auch Gelegenheitsraucher sind nicht begeistert, sollen sie die Zigarette gegen ein geschmackloses Dampfbad eintauschen. Deshalb versetzen die Hersteller ihre Liquids (Tankfüllungen) mit allerlei wundersamen Substanzen, welche, wenn auch nicht vordergründig giftig, so doch mit anderen Substanzen zu giftigen Endprodukten reagieren können. Langzeitstudien gibt es zwar noch nicht, aber schon jetzt muss man der E-Zigarette den Heiligenschein entziehen. Dies liegt jedoch nicht in der Verantwortung der elektronischen Kippe, sondern ist die Schuld dubioser Liquidhersteller. Wo die ihren Sitz haben ist selten ersichtlich, genau so wenig wie die Ingredienzien ihrer feilgebotenen Liquids. Nicht zuletzt deshalb wittern Apotheker ein großes Geschäft und plädieren für eine Apothekenpflicht der Liquids. Dies triebe zwar den Preis der Liquids und auch die Eigenheime der Apotheker in die Höhe, gewährleistete aber auch eine gewisse Unbedenklichkeit der Inhalationslösungen. Je nach Alter des Konsumenten, könnten geeignete Liquids verkauft und ungeeignete Mischungen vorenthalten werden. Muttermilch-Liquids für abzustillende Säuglinge, Schokoladenliquids für Kinder unter 8, Waldmeisterliquids für Halbstarke sowie Haschisch Liquids für Depressive und Schmerzpatienten.
Der Staat unterdes findet dies weniger toll, möchte er doch mittels Liquidsteuer das Staatssäckel zum platzen bringen, anstatt das große Geschäft den Apothekern zu überlassen. Momentan leidet der Staat unter sinkenden Einnahmen aus der Tabaksteuer. Da wäre es doch nur gut, wenn die neue Droge auch von Kindern und Jugendlichen unbürokratisch konsumiert werden dürfte. Staatlich geförderte Liquidautomaten in Krippen und Kindergärten, würden sich schnell amortisieren und die Steuereinnahmen sprudeln lassen.

˃˃   Testsieger E-Zigarette... ˂˂

Die Gefahren der E-Zigaretten

Die Stiftung Warentest sieht diese Entwicklung mit Argwohn, liegen doch die Gefahren der E-Zigaretten nicht nur in den oft dubiosen Liquids. Auch in den Akku-Zigaretten selbst, lauert mitunter eine Gefahr. Arbeiten diese mit einer fest voreingestellten Spannung von max. 3,8 Volt, resultiert daraus für den digitalen Raucher keine Gefahr. Bei einigen Modellen lässt sich die Spannung jedoch auf über 5 Volt hoch justieren. Dies führt im Einzelfall zu Herzkammerflimmern und im Regelfall zu einer hohen Freisetzung von Formaldehyd. Da haben wir sie dann wieder, die Krebs- und Kreislaufgefahren, welche wir eigentlich mittels E-Zigarette umgehen wollten. In aller Regel kann man jedoch davon ausgehen, dass die Gefahren hervorgerufen durch das Dampfen, um ein vielfaches geringer sind, als die Gefahren des Rauchens. Achtet man auf die Qualität der Liquids und kauft man die beste E-Zigarette (unseren Testsieger), steht einem langen Leben, bei bester Gesundheit nichts im Wege. Zumindest nicht die beste E-Zigarette.

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Die Grenzen der E-Zigarette

Eines ist allerdings auch klar. Wer über Jahre hinweg, ein Päckchen Zigaretten pro Tag geschwoft hat, wird sich das Rauchen nicht mittels E-Zigarette abgewöhnen. Diese ersetzt zwar das Nuckeln am Daumen, nicht aber das Glücksgefühl, resultierend aus einem tiefen Zug an der echten Zigarette. Jetzt wo ich das schreibe, muss ich erst mal kurz auf den Balkon...
Liquids mit Tabakaroma und Nikotin, sollen den Raucher zwar bei der Entwöhnung unterstützen, machen aber genau das Gegenteil. Die Gefahr ist groß, dass ehemalige Raucher durch das Konsumieren der E-Shisha, wieder der echten Zigarette verfallen. Auch Kinder und Jugendliche könnten über die E-Zigarette an das Rauchen echten Tabaks oder Marihuanas herangeführt werden. Verdienen die Tabakkonzerne an den Liquids mehr als am echten Tabak, sollte dies zumindest nicht in deren Interesse liegen. Auf der Strecke bleiben in jedem Falle, die Tabakanbauer in der 3. Welt. Diese steigen dann möglicherweise um, auf Kartoffeln, Mais und Reis?! Dann wäre der Hunger in der 3. Welt, dank E-Zigarette besiegt.

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Unser Fazit zur E-Zigarette

Die Gefahren der E-Zigarette beschränken sich im Optimalfalle auf das Verschlucken dieser. Wer auf Herkunft und Qualität seiner Liquids achtet, muss den Tod nicht fürchten. Allerdings sollte er seinen LED-Glimmstängel auch nicht tunen und ihn stattdessen stets bei den empfohlenen 3,8 Volt betreiben. So bleibt dem digitalen Raucher das Formaldehyd erspart. Das Benetzen der oberen Atemwege mit aromatisiertem Wasserdampf, pflegt die Schleimhäute und erregt das Lustzentrum oberhalb der Gürtellinie.
Die Stiftung Warentest begeht in ihrem E-Zigarettentest 2015 einen Fehler, wenn sie den Konsumenten der feuchten Luft, ein schlechtes Gewissen einredet. Dies tut sie, wenngleich sie schweren Herzens zugibt, dass das Rauchen echten Tabaks, weitaus schädlicher ist. Die Stiftung Warentest hätte gut daran getan, das derzeitige Angebot an E-Zigaretten und E-Pfeifen wirklich zu testen, anstatt das neue Trendsportgerät der Deutschen schlecht zu reden. Die Stiftung Warentest hätte auf der Suche nach dem E-Zigaretten Testsieger feststellen können, dass die Qualität derzeit erhältlicher Glühstängel, oft jeder Kundenrezension spottet. Sie hätte auf den Verschleiß der Verdampfer hinweisen und die Herkunft der Liquids kritisch hinterfragen können. Hier liegen nämlich die zwei wesentlichen Hasen im Pfeffer.
Zum einen ist das Rauchen der E-Zigarette teurer als man denkt. Da sind nicht nur die recht geringen fixen Kosten für den Kauf der E-Zigarette. Hinzu addieren sich leider die weitaus höheren laufenden Kosten für Liquids aber auch Verdampfer. Letztere muss der Kettendampfer wöchentlich ersetzen. Schnell fragt er sich, ob es nicht besser wäre, auf Hanf umzusatteln. Das käme günstiger und könnte im Vergleich zum Liquid selbst angebaut werden. Außerdem könnte man leckere Kekse davon backen.
Das zweite große Problem welches die Stiftung Warentest hätte thematisieren können, ist die unklare Zusammensetzung und Herkunft der Liquids. So einen Zustand wie den derzeitigen dürfte es eigentlich gar nicht geben! In den Lösungen könnte wer weiß was enthalten sein. Im Todesfall wäre es unmöglich einen Schuldigen dingfest zu machen. Hier ist der Staat gefragt! Er hat keinen Grund die E-Zigarette zu verteufeln, denn sie ist wohl das gesündeste Genussmittel (keine Droge!), welches es dem Wähler zu gönnen gilt. Im Vergleich zur Tabaksteuer, bräuchte der Staat bei der Erhebung einer Liquidsteuer, nicht einmal eine Doppelmoral an den Tag zu legen, denn er müsste nicht über Leichen gehen, um sein Steuersäckel zu füllen. Im Gegenzug könnte er die Liquid Produktion überwachen, wie er es bei Lebensmitteln tut. Dann wäre es auch überflüssig, Apotheken oder "Coffee-Shops" zu nähren.
Zwischen Zucker und Salz, könnte man die Liquids in den Supermarktregalen einsortieren. Womit man den Liquids allerdings unrecht täte, denn es starben bereits mehr Menschen an Zucker und Salz, als an Kriege und Naturkatastrophen. Der bessere Platz wäre wohl die Gemüsetheke?! Obwohl, jetzt fallen mir die Fungi-, Pesti- und Herbizide ein, welche der E-Zigarette fehlen. Besser wäre die Abteilung für Babynahrung. Natürlich nur, wenn Herkunft und Zusammensetzung der Liquids aber auch der Babynahrung, zweifelsfrei geklärt sind. Es wäre unserer Meinung nach auch keinesfalls abwegig, die neue Technologie zum Abstillen von Säuglingen herzunehmen. Die Entwöhnung von der mütterlichen Zapfsäule gelänge unkomplizierter, käme ein feuchtes Muttermilcharoma aus der E-Zitze. Hier gilt es aber zuvor, große Mauern in den Köpfen empörter und von der Stiftung Warentest aufgestachelter Eltern einzureißen. Schuld ist der beständige Vergleich von E-Zigarette und echter Zigarette. Passender wäre ein Vergleich der eZigarette, mit Daumen, Nuckel oder Strohhalm. Im Übrigen finden wir den Namen äußerst unglücklich gewählt. Die E-Zigarette ist ein völlig neues Instrument der Unterhaltungs- und Genussmittel-Industrie. Man sollte sie stattdessen E-Shisha nennen. Dies wird auch schon oft so gehandhabt. Es besteht zwischen E-Zigarette und E-Shisha in technischer Hinsicht kein Unterschied! Letztere ist etwas größer aber auch ausdauernder, denn ihr Akku ist größer.
 

Die beste E-Zigarette 2015

Die eGo-t von Dipse erachten wir derzeit als das Beste, was der Markt an E-Zigaretten zu bieten hat. Zu diesem Schluss kommen wir nicht nur aufgrund persönlicher Testergebnisse und Geschmackserlebnisse. Über 140 sehr gut ausfallende Erfahrungsberichte beste E-Zigarette im Test(Stand 05/2015), sprechen für die unserer Meinung nach beste E-Shisha. Niedergeschriebene Erfahrungen in dieser Anzahl, können nicht alle getürkt sein, zumal sie zumeist recht umfassend abgehandelt wurden. Die Eigentümer der besten E-Zigarette 2015, loben deren Qualität und Handhabung. Obwohl recht günstig, zerfällt sie nicht auf der Zunge, sondern schmeichelt dem Gaumen. Der integrierte 1100 mAh Akku ermöglicht gesundes Ketterauchen ohne den Glühstängel des Nachts aus dem Mundwinkel nehmen zu müssen. Das von uns favorisierte E-Zigarettenset beinhaltet einen Ersatzakku, so dass der Gelegenheitsnichtraucher künftig keine Gelegenheit mehr bekommt. Das Angebot an Zubehör ist reichhaltig und preiswert. An Liquids und Verdampfer herrscht kein Mangel. Das benötigte Zubehör entspricht der Norm. Die wenigen kritischen Erfahrungen resultieren zumeist aus einer falschen Handhabung. Wer sie sich anzündet, macht sie natürlich kaputt! Für das Nachfüllen und gelegentliche Wechseln der Verdampfer, sollte man sich etwas Ruhe gönnen, um die filigranen Teile nicht zu deformieren. Dabei wirkt das Erscheinungsbild unseres Testsiegers gleichermaßen robust wie erhaben. Macht man sich heutzutage mit einer echten Zigarette unmöglich, macht man sich mit der eGo-t von Dipse keineswegs lächerlich. Wer das Leben genießen möchte, muss sich dafür nicht schämen! Wer sich jedoch echten Rauch mit 70 krebserregenden Substanzen in den Körper pumpt, der macht sich zum Gespött der Leute und zum Todeskandidaten.     Erfahrungsberichte zum Testsieger...


Ausserdem: Verdampfer, E-Liquids und sonstiges Zubehör


E-Shisha Alternativen: E-Pfeife, Daumen und Inhalator

Eines ist sicher: Die echte Zigarette ist keine Alternative zur E-Shisha (eZigarette). Sie aktiviert das Suchtzentrum und treibt den Abhängigen dazu, sich ununterbrochen 4800 chemische Substanzen, darunter 70 krebserregende in den Körper zu qualmen. Es ist so, als würde ein Dödel seinen Kopf 20-40 mal am Tag, für gut 5min, in einen Industrieschornstein halten, um sich ein Glücksgefühl zu verschaffen. Die E-Zigarette setzt in den meisten Fällen weder Schadstoffe noch abhängig  machende Substanzen frei. Man zieht halt dran, aber das tut man an einem Strohhalm auch. Kein Grund ihn mit reißerischen Überschriften wie "Strohhalm: Ist Zuzeln harmloser als Rauchen?" zu diffamieren. Die Stiftung Warentest tut selbiges mit der E-Zigarette, wohl um sich selber interessant zu machen.
Wem die E-Shisha nicht gefällt oder wer ein anderes Ziel verfolgt, dem bietet der Markt ein großes Angebot an wahren Alternativen:

unser Testsieger

E-Pfeife

Glänzt die E-Zigarette mit dem Scharm einer Insulinspritze, so sieht die E-Pfeife E-Pfeifen Testschon etwas gemütlicher aus. E-Pfeifen sind vom Grundprinzip her, E-Zigaretten mit einem Pfeifenkopf. Benötigte Verdampfer und Liquids sind die Gleichen. Der Preis der E-Pipe liegt deutlich höher, wenngleich sich die Herstellungskosten kaum unterscheiden. Oftmals wurde seitens der Hersteller nur ein billiger Pfeifenkopf auf eine günstige oder beim Transport verbogene E-Zigarette gesteckt. Das kann der Heimwerker auch! Elektrische Pfeifen gibt es in klassischer Ausführung, aber auch im futuristischen Design. Wie bei den E-Zigaretten auch, vermissen wir unter den Herstellern der E-Pfeifen, seriöse Firmen wie Kärcher oder Miele. Der Qualität wären sie dienlich und auch dem Ruf der Elektro-Pfeife.

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Inhalator

Die E-Zigarette ist nichts anderes als ein Micro-Inhalator. Um im Falle einer Atemwegserkrankung einen positiven Effekt erzielen zu können, ist die freigesetzte Feuchtigkeit der E-Shisha zumeist nicht ausreichend. Zur vorbeugenden Benetzung der oberen Atemwege, eignet sich die E-Zigarette durchaus. So kann das Risiko einer Erkältung in der kalten Jahreszeit, durch regelmäßiges Dampfen auf konstantem Niveau gehalten werden. Ist man aber bereits erkältet, braucht es einen echten Inhalator. Der Inhalator ist nichts anderes als eine Super-Mega-E-Zigarette!
Auch zur Krebsnachsorge kann die E-Zigarette herhalten! Wer durch Kehlkopfkrebs den Kehlkopf verloren hat, atmet durch ein Loch im Hals. Dies hat ein ständiges Austrocknen der Schleimhaut zur Folge. Dem entgegen zu wirken, hilft eine Luftfeuchtigkeit in der Raumluft von 60% (Quelle: Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V.) und eine E-Zigarette im Hals. Insbesondere dort wo der Kehlkopflose die Luftfeuchtigkeit nicht regulieren kann, sollte er stets eine E-Zigarette bei sich tragen. Immer mehr HNO-Ärzte erteilen diese Empfehlung hinter vorgehaltener Hand. Die Krankenkassen bezahlen die E-Zigarette nicht und auch nicht die Liquids. Den Inhalator zahlt die Krankenversicherung allerdings auch nicht.

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Daumen

Noch immer verpönt, ist die E-Zigarette im Mundwinkel eines Kindes. Genau so verpönt ist allerdings das Stillen eines 8 Jährigen. Bleibt bis auf weiteres nur der Daumen, um den angehenden Teenager zu entwöhnen. Den E-Nuckel gibt es leider noch nicht. Auch er wäre nur eine E-Shisha im Nuckel-Gewand. Kakao Liquids machten den Milchbubi im Nu zum Manne und zum vollwertigen Mitglied der Gesellschaft. Der Daumen ist weit gefährlicher als die E-Zigarette, aber seit Jahrhunderten erprobt. An ihm haftende Bakterien, Viren und Sporen machen das Kind hart oder hauen es um. Immerhin braucht man beim Daumen weder den Tank aufzufüllen, noch den Clearomizer zu tauschen. Der Daumen ist ein echter Mehrweglutscher. Hatte man ihn zuvor im Enddarm stecken, tut er jedoch seltsam schmecken! Wir empfehlen den Eltern, das Kind rechtzeitig an die E-Shisha zu gewöhnen. Es gilt dann lediglich auf den Konsum nikotinfreier Liquids zu achten. Seriöse Händler haben ausschließlich nikotinfreie E-Liquids im Angebot. Daumen hoch für die E-Zigarette! Legte sie ihren belasteten Namen ab, wäre sie von dauerhafterer Qualität und würde der Staat die Liquidproduktion überwachen, wären wir dem ewigen Leben etwas näher.

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