Die besten Bratpfannen im Test der Stiftung Warentest 03/2015

Gleich 3 Testsieger unter den 10 getesteten Pfannen mit PTFE Beschichtung, - trotz aller Gefahren

Der Pfannen Test 03-2015 der Stiftung Warentest war lange überfällig, haben doch die Testsieger von 2011, ihre Antihaftbeschichtungen längst verloren. In die Mägen ihrer Besitzer übergegangen, sorgen sie dort für Magenkrebs oder auch nicht. Ob es die besten Bratpfannen 2015 besser machen? Immerhin hat die Stiftung Warentest gleich drei Testsieger Pfannen benannt. Allesamt ohne abnehmbare Griffe. Aber die abnehmbaren Griffe benötigt nur jemand, der sein schmutziges Geschirr in der Spülmaschine reinigen oder die Backofentür schließen möchte. Besser ist ein fester Griff! Schließlich ist der feste Griff von Vorteil, möchte man die Bratpfanne nach Art eines Nudelholzes, zum Feinschliff Pfannen Test 03/2015 der Stiftung Warentestdes Ehepartners hernehmen. Doch wie schädlich sind die Nanopartikel am Kopf des Ernährers? Dass die Nanoteilchen der Antihaftbeschichtungen im Magen genau so beliebt sind, wie Asbestfasern in der Lunge, muss nicht extra erwähnt werden. Was aber sagt die Stiftung Warentest zur Schädlichkeit der Antihaftbeschichtungen? In der Testvorschau zum Pfannen Test 03/2015 verkündet sie lapidar, "Kunststoffbeschichtungen verhindern, dass beim Braten etwas anbackt.". Die Bratpfannen hielten einiges aus, meinten die Warentester zudem. Zu den Spätfolgen sich lösender Kunststoffbeschichtungen für den Menschen, schreibt die Stiftung Warentest nichts. Jeder der sich eine neue Pfanne kaufen möchte, weiß wie seine alte ausschaut. Ein großer Teil deren Antihaftbeschichtung fehlt. Doch wo ist sie hin? Experten haben festgestellt, dass etwa 30% der gelösten Antihaftpartikel, im menschlichen Körper eine neue und dauerhafte Heimat finden. Langzeitstudien zu den Folgen gibt es bislang nicht. Lobbyisten der Antihaftindustrie behaupten sogar, die Kunststoffversiegelung (PTFE bzw. Teflon®) wirke im menschlichen Körper, der Arterienverkalkung entgegen. Immerhin musste keine der gestesteten Bratpfannen, aufgrund zu hoher Asbest Werte, vom Pfannen Testbericht der Stiftung Warentest, veröffentlicht im Testheft März 2015, ausgeschlossen werden.

Pfannen Test 03-2015 der Stiftung Warentest

Alle getesteten Bratpfannen entspringen der Kategorie der 28cm Pfannen. Von den 10 Testteilnehmern bewährten sich 6 im Härtetest. Die teuerste Pfanne, gut 100 EUR teurer als die günstigste, blamierte sich im Test aufgrund ihres unebenen Pfannenbodens, welcher das Bratgeschirr zum Wackeln brachte. Anstatt gleichmäßig vor Scham zu erröten, hatte sie angeblich auch Schwierigkeiten bezüglich der Wärmeverteilung. Auf die Idee, dass das beständige Wackeln der Pfanne gewollt sein könnte, um die Antihaftbeschichtung in ihren Bemühungen zu unterstützen, sind die Produktprüfer nicht gekommen. Keinesfalls ist die teuerste Pfanne deshalb so teuer, um deren Käufer zeitnah für ihre Dummheit zu bestrafen. Die beste Pfanne erkennt man allerdings auch nicht am hohen Preis!
Die Testbedingungen der Stiftung Warentest hatten es in sich. Wie sonst sollte man auch den Dauertest innerhalb des Produktzykluses abschließen. Im Pfannentest 3/2015 urteilte die Stiftung Warentest über Wärmespeicherung, Wärmeverteilung, Pfannenbodenstabilität, Aufheizzeit, Energiebedarf, Antihafteigenschaft, Abriebfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Außerdem galt es die Handhabung der Bratpfannen zu vergleichen, um ein allumfassendes Testergebnis verkünden zu können.
Etwas befremdlich wirkt auf uns die Tatsache, dass beim Zustandekommen der Qualitätsnote, der Qualität des fabrizierten Bratens,  eine maßgebliche Rolle zukam. Verhunzte die Produktprüferin den Braten, so dass dieser vom Vorsitzenden der Stiftung Warentest und dessen Komitee, befriedigend oder schlechter bewertet wurde, so konnte die Qualitätsnote der betreffenden Pfanne, max. eine halbe Note besser ausfallen. Was kann die Pfanne dafür, dass heutige Frauen trotz Teflonbeschichtung, sogar das Wasser anbrennen lassen? Inwieweit sich dieses Bewertungskriterium auf das Testergebnis ausgewirkt hat, bleibt im Dunkeln, so man auf den Kauf des Testberichtes verzichtet.
Das Testheft 03-2015 kostet am Kiosk 5,30 EUR. Von diesem Geld könnte man seine alte Pfanne neu beschichten lassen. Der Download des bloßen Pfannen Testberichtes im PDF Format, schlägt mit 2,50 EUR zu Haushaltsbuche. Auch diesen Betrag kann man sich auf die hohe Kante legen, macht man sich stattdessen, die im Internet verfügbaren Bratpfannen Erfahrungsberichte zunutze. In ihrer nichtssagenden Testvorschau zum Pfannen Test 2015, benennt die Stiftung Warentest immerhin kostenlos alle teilnehmenden antihaftbeschichteten Bratpfannen. Dies gab uns die Möglichkeit, im Internet nach vorhandenen Erfahrungswerten zu suchen. Nur wenn entsprechend viele und positive Erfahrungsberichte zu einem Kochgeschirr verfügbar sind, sollte man unserer Meinung nach, dessen Kauf in Erwägung ziehen. Leider lag die Stiftung Warentest mitunter daneben, was die Wahl der Pfannen Testsieger betrifft. Sicherheitshalber ernannte sie gleich 3 Testsieger, um wenigstens einmal ins Schwarze zu treffen.

Folgende Bratpfannen mit Kunststoff Antihaftbeschichtung wurden von der Stiftung Warentest getestet:

Insofern das Internet für die betreffende Pfanne, unabhängige Erfahrungsberichte bereitstellt, verlinken wir im Folgenden auf die bei Amazon hinterlegten Kundenrezensionen. Meinungen und Erfahrungen privater Hobbyköche, Hausfrauen aber auch professioneller 3-Sterne Köche helfen dabei, das Testurteil der Stiftung Warentest anzuzweifeln oder deren gesamten Pfannentest zu ignorieren. Die Erfahrungsberichte zu den betreffenden Pfannen kosten nichts, entspringen realistischen Szenarien und berücksichtigen zudem, die qualitative Produktstreuung. Die Auflistung der getesteten Bratpfannen erfolgt in alphabetischer nicht wertender Reihenfolge.

◘ BSF Rom Erfahrungsberichte
◘ Fissler Protect Alux Premium Erfahrungsberichte
◘ Gastrolux Biotan Plus Erfahrungsberichte*
◘ Gastrosus Industar Erfahrungsberichte
◘ Ikea / Trovärdig Erfahrungsberichte*
◘ Karstadt / Stromberg Profi Erfahrungsberichte*
◘ Le Creuset Pfanne flach Erfahrungsberichte
◘ Real / Steinbach Salinas Erfahrungsberichte*
◘ Tefal Gourmet Series Erfahrungsberichte
◘ WMF Profi Resist Erfahrungsberichte

* Keine Erfahrungsberichte verfügbar (Stand: 03-2015)

Unser Testsieger

Bratpfannen Testsieger 2015Die 28cm Tefal Jamie Oliver Pfanne besteht aus pflegeleichtem und wertig anmutendem Edelstahl. Im Inneren befinden sich 6 Lagen der wirkungsvollen und haltbaren Prometal Pro ® Antihaft-Versiegelung. Ebenso wie die von der Stiftung Warentest zum Testsieger ernannte "Tefal Gourmet Series Pfanne", besitzt unser Testsieger den Thermospot welcher die optimale Brattemperatur anzeigt, den Schüttrand für tropffreies Ausgießen und den genieteten Edelstahlgriff mit Silikon-Einlage zum sicheren Zuschlagen. Pfannenkörper und Antihaftversieglung der unserer Meinung nach besten Pfanne, sind frei von Cadmium, Blei und Perfluorostansäure. Die Wärmeverteilung des massiven induktionsgeeigneten Kapselbodens erwies sich als vorbildlich. Das Öl kann man sich künftig in die Haare schmieren. Dies und noch mehr, kann man den über 720 Erfahrungsberichten mit jeweils sehr guter Gesamtbewertung entnehmen (Stand: März 2015). Das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis, auch im Vergleich zur Schwester-Pfanne aus gleichem Hause, machte die Tefal James Oliver, für uns zum Testsieger.   Erfahrungsberichte zum Testsieger...


Gefahren beschichteter Bratpfannen

Gesundheitsgefahren hin oder her, die antihaftbeschichtete Bratpfanne hat unsere Küchen längst erobert. Oft besitzen nicht nur die Pfannen eine PTFE-Beschichtung, sondern das gesamte Kochgeschirr. Nur noch wenige Spitzenköche versorgen ihre Gäste, mit Spurenelementen aus der unbeschichteten Eisenpfanne. Das fehlende Teflon ® gilt es dem Körper dann ggf. in Tablettenform zuzuführen. Die meisten Nahrungsmittelverwerter brauchen sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Sie nehmen das zum Leben notwendige Teflon ® über die Nahrung zu sich. Teflon ® verhindert das Anbrennen von Speisen und erleichtert das Reinigen des Kochgeschirrs. Niemand möchte deshalb mehr, auf PTFE-beschichtete Pfannen und Töpfe verzichten. Der Körper hat sich daran gewöhnt und verlangt seine tägliche Dosis Antihaftpartikel. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht keinen Anlass zur Panik, wenngleich im Tierversuch einige Kanariensänger, unter lautem Lallen von der Stange gefallen.
 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung schreibt über PTFE-beschichtetes Kochgeschirr sinngemäß:

Keine Panik! Das über die Nahrung aufgenommene Teflon, kommt in unveränderter Form, hinten wieder raus. Bei den Qualitäten heutiger Hausfrauen, manchmal auch vorn. Es bleiben keine Antihaftpartikel im Körper zurück. Auch wandeln sie sich dort nicht in andere schädliche Verbindungen um.

Aber!

PTFE-Beschichtungen verwandeln sich vom Saulus zum Paulus, werden sie einer zu hohen Temperatur ausgesetzt. Giftige mit PTFE Partikeln versetzte Dämpfe, werden schon bei relativ niedrigen Temperaturen freigesetzt. Bereits bei einer Erhitzung der PTFE-Beschichtung auf 202 Grad Celsius, droht das liebgewonnene Ziervögelchen tot von der Stange zu fallen. Angeblich fällt der Mensch erst dann vom Stuhl, wurde die Teflon ® Beschichtung einer Temperatur von 360 Grad Celsius ausgesetzt. Grippe ähnliche Symptome kennzeichnen das sogenannte Teflon ® Fieber. Todesfälle sind bisher nur aus der  industriellen Fertigung von PTFE bekannt. Doch auch im Haushalt kann es schnell zu leichten bis mittelschweren Vergiftungen kommen, setzt die überhitzte Bratpfanne, fluorierte Verbindungen frei. Mitunter bringt man die Symptome nicht einmal mit seinem Küchen-Fauxpas in Verbindung. Dieser passiert recht schnell. Der nicht ambitionierte Hobbykoch mit Konzentrationsstörungen, brät oft bei viel zu hoher Temperatur, vergisst dann auch noch den Herd auszuschalten und belässt die leere Pfanne auf der Kochstelle. Das Unheil nimmt seinen Lauf, giftiger Dampf steigt auf. Schlägt erst der Rauchmelder Alarm, ist es zu spät, zumindest für den armen Jacki. Trotzdem: Keine Panik! Lassen Sie sich Ihre Antihaftbeschichtung gut schmecken, aber atmen Sie deren Dämpfe bitte nicht ein! Guten Appetit!

Pfannen Test 03/2015

beste Bratpfanne 2015

Testberichte im Überblick

© unsere-testsieger.de  I  Impressum und Datenschutz