Die Besten im Akku-Rasenmäher Test der Stiftung Warentest 04-2017

11 Rasenmäher mit Akku im Vergleich & unser Testsieger 2017

Der Akku-Rasenmäher Test der Stiftung Warentest gelangte rechtzeitig vor dem Vatertag zur Veröffentlichung. So bleibt der Frau genügend Zeit loszulaufen, um den Testsieger Akku-Rasenmäher 04-2017 zu kaufen. Doch ist der Testsieger der Stiftung Warentest wirklich der beste Akku-Rasenmäher oder nur ein Kleinwüchsiger unter Zwergen? Macht sich die Frau gar unbeliebt, wenn sie des Mannes liebstes Spielzeug, aus dem Testfeld der Zeitschrift Test 4/2017 rekrutiert? Wie so oft lässt die Auswahl der Testkandidaten einige Akku-Rasenmäher Test 2017Wünsche offen. So hat die Stiftung Warentest wohl wieder mal vergessen, dass einige Häuslebauer ihre Rasenfläche noch nicht abbezahlt haben, während es für andere Gartenfreunde nur zur Pachtparzelle gereicht hat. Dabei ist der Akkumäher nicht mehr nur den Reichen und Schönen vorbehalten. So bietet der Fachhandel auch günstige Akku-Rasenmäher, welche ihr negatives Image dank guter Erfahrungsberichte längst abgelegt haben. Jene akkubetriebenen Rasenmäher suchten wir jedoch im Testbericht 04-2017 vergebens. Vielleicht auch gut so, denn wenn der günstige Geheimtipp zum Rasenmäher Testsieger der Stiftung Warentest mutieren täte, dessen Preis nach oben drehte. Und so bleibt uns wie so oft nur die Hinterfragung der vermeintlich besten Rasenmäher und die Kürung eines eigenen Testsiegers. Dabei behilflich sind uns unzählige Gartenfreunde, welche ihre Erfahrungen zu den verschiedenen Akkumähern niedergeschrieben und im Internet veröffentlicht haben. Den Lesern der Zeitschrift Test geben wir unterdes die Empfehlung, über das Testergebnis der Stiftung Warentest wie über einen Tellerrand hinauszublicken. Der wahrhaft beste Rasenmäher ist nicht nur leistungsstark, ausdauernd, nachhaltig und mit vielseitig verwendbaren Akkus gesegnet, sondern eignet sich auch für den unterprivilegierten Mindestlohn-Papi.

Die Etablierung der Akku-Rasenmäher

Die Frau kann sich wieder der Küche widmen, denn zum Halten der Schnur wird sie nicht länger benötigt. Moderne Rasenmäher beziehen ihren Strom nicht mehr via Netzkabel, sondern aus einem Lithium Ionen Akku. Diesem hat man lange Zeit nicht über den Weg getraut, ging er doch oft kaputt bevor die 36. Monatsrate des schnurlosen Rasenmähers beglichen war. Der Kauf eines der proprietären Ersatzakkus war dann teurer als ein neuer Akkumäher einschließlich Akku und Zweitakku. Nachhaltig war dies nicht und auch die Schnittleistung der ersten Akku-Rasenmäher riefen beim Nachbarn eher Gelächter anstatt den gewünschten Neid hervor. Seit gut 5 Jahren jedoch, ist den schnurlosen Rasenmähern ein besser werdender Ruf beschieden. Nicht mehr nur das Bestreben nach Unabhängigkeit von der Frau zeichnet sich heute für die Wahl eines Rasenmähers mit Akku verantwortlich. So sind z.B. die Akkus in zweierlei Hinsicht ausdauernder geworden. Sie halten über das Garantie-Ende hinaus und sind bei Bedarf günstig zu ersetzen oder mittels Zweitakku zu ergänzen. Letzteres ist selten nötig, denn die Kapazität der Akkus genügt nicht mehr nur den Anforderungen des Laubenpiepers. 200 bis 500m² große Rasenflächen lassen sich heute stutzen, ohne den Akku zwischendurch aufladen zu müssen. Ein Mehrwert für Gartenfreunde aber auch den jeweiligen Hersteller, ergibt sich aus der vielseitigen Verwendbarkeit der Akkus. So können sie dem Rasenmäher entnommen werden, um z.B. die Akku-Heckenschere des gleichen Herstellers damit zu bestücken.
Eine zu schwache Leistung bekommen die Akkumäher heute allenfalls noch von der Stiftung Warentest bescheinigt. Wer selbst einen solchen Rasenmäher besitzt weiß es besser. Die dargebotene Leistung mag auf dem Papier marginal geringer ausfallen, im Vergleich zur Leistung stinkender und lärmender Benzin-Rasenmäher. In der Praxis macht sich dies aber nicht störend bemerkbar. Nicht alle, aber auch nicht nur die besten Akku-Rasenmäher, verrichten unauffällig aber beständig und gleichmäßig ihren Dienst, ohne ins Stocken zu geraten. Natürlich sollte man seinen Rasen nicht in den Himmel wachsen lassen, denn je kürzer die zu mähenden Graßhalme, desto größer die Flächenleistung des Akku-Mähers. Die Zeiten in denen man mit ihm nur die Spitzen englischer Halme knicken konnte, sind unterdes lange vorbei!
Heute greift nicht mehr nur der komfortbewusste Gartenfreund zum Akku-Rasenmäher, sondern auch der Knauser. In Zeiten da die Akkus auch für andere Gartengeräte des gleichen Herstellers hergenommen werden können, relativiert sich der scheinbar deutliche Aufpreis. Er verteilt sich auf Akku-Heckenschere, Akku-Rasentrimmer, Akku-Laubbläser, Akku-Laubsauger, Akku-Kettensäge, Akku-Winkelschleifer, Akku-Vertikutierer, Akku-Bohrmaschine, Akku-Bohrhammer, Akku-Baustellenradio und viele andere Geräte mehr. In diesem Zusammenhang darf sich ein Akku-Rasenmäher Test nicht nur mit dem Mäher selbst beschäftigen, sondern muss auch das Gesamtportfolio des betreffenden Herstellers unter die Lupe nehmen. Nicht immer ist eine entsprechende Auswahl an akkubetriebenen Gartengeräten mit Testsieger-Qualitäten verfügbar.

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Einen Elektro-, Benzin- oder Akku-Rasenmäher kaufen?

Der Akku-Rasenmäher vereint die Vorteile von Elektro- und Benzin-Rasenmäher. Unabhängig von Steckdose und Lärmschutzzeiten rasiert er kleine, mittlere und große Rasenflächen, präzise, ausdauernd und mit Spaßfaktor. Der bestialische Gestank des Benzinmähers bleibt dem Gartenfreund ebenso erspart, wie das ewige Rumgemecker der Frau, welche die Schnur hält, nicht aber das Schandmaul. Der Akku-Mäher ist fast immer die richtige Wahl, möchte man im Jahre 2017 einen Rasenmäher kaufen. Leider kann der hohe Preis der Akku-Rasenmäher nicht ignoriert werden. So muss der Unterschichten-Gartenfreund je nach Situation, eine der folgenden Alternativen kaufen:

Handrasenmäher

Kleinste Rasenflächen mähen sich zufriedenstellend mit Muskelkraft. So genügt mitunter der Kaumuskel eines Kaninchens. Für Rasenflächen bis 150m² empfiehlt sich ein Handrasenmäher mit Spindelmähwerk. Auch größere Rasenflächen lassen sich so im Zaum halten, wobei es irgendwann doch ziemlich anstrengend wird. Andererseits ist die Bewegung an frischer Luft für die Gesundheit unbezahlbar. Ein Handrasenmäher kostet genau so viel wie ein Elektromäher.

Elektro-Rasenmäher mit Schnur

Sind Gesundheit und Jugend bereits dahin, greift der schlecht situierte Hobbygärtner notgedrungen zum schnurgebundenen Elektromäher. Er ist in verschiedenen Breiten erhältlich und eignet sich so für Rasenflächen von 50 bis 1000m². Der Spaßfaktor ist gleich Null. Wer heute noch zum Elektromäher greift, tut dies nur aus finanziellen Gründen. Gilt der Akku-Rasenmäher als Statussymbol, so ist der Elektromäher mittlerweile ein Armutszeugnis.

Benzin-Rasenmäher

Benzinrasenmäher sind ein echtes Ärgernis, aber nicht immer vermeidbar. Fernab der Zivilisation und im Erwerbsgartenbau gilt es mitunter große Flächen hohen Grases niederzuringen. Ein Akku-Rasenmäher käme hier an seine Grenzen, sowohl kräfte- als auch energiemäßig. Wird ein Rasen über Monate vernachlässigt, braucht es den Lärm und Gestank des Benzinmähers, um den Willen der Halme zu brechen. Wollte man am Hintern der Welt 3000m² ungepflegten Rasen stutzen, bräuchte es 20 aufgeladener Ersatzakkus. Dies wäre schlichtweg unökonomisch. Da ist der Benzinmäher klar im Vorteil. Im privaten Hausgarten hat der Benzinrasenmäher nichts verloren. Dort ist er untrügliches Zeichen eines schlechten Charakters. Mit dem Besitzer eines Benzinmähers ist es nicht weit her. Er hat es bei der schönen Nachbarin schwer!

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Die Teilnehmer am Akku-Rasenmäher Test 4-2017

Der Blick auf die Teilnehmer am Akku-Rasenmäher Test der Stiftung Warentest wirft eine Frage auf. Warum vergleicht man Rasenmäher unterschiedlicher Arbeitsbreiten miteinander? Diese Vorgehensweise ist überflüssig wie ein Kropf und schließt ein realistisches Testergebnis von vorne herein aus. Ein solcher Test verkommt letztendlich zur Produktvorschau und Werbeveranstaltung. Dabei haben die meisten Hersteller, Akku-Rasenmäher verschiedener Größen in ihrem Sortiment. Man hätte also nicht den Al-Ko Moweo 42.5 Li mit dem Bosch Rotak 37 LI vergleichen müssen. Ein realistischer Vergleich hätte vom Bosch Rotak 43 LI profitiert. Wir können nichts daran ändern, wissen aber aufgrund dieses ersten Eindrucks, was wir vom Akku-Rasenmäher Test 04-2017 der Stiftung Warentest zu halten haben. Um so wichtiger erscheint es uns, nach unabhängigen Erfahrungsberichten zu den getesteten Akku-Mähern Ausschau zu halten. Die zahlreichen und aus verschiedenen Blickwinkeln resultierenden Erfahrungen der Gartenfreunde, bündeln sich zu einem wertvollen Refugium. Nach dessen Kenntnisnahme fällt es leichter, den besten Akku-Rasenmäher bezogen auf die eigene Situation zu kaufen. Wir haben die Augen für Sie offen gehalten und entsprechende Erfahrungsberichte im Internet aufgestöbert. Im Folgenden die Aufzählung der am Test teilnehmenden Akkumäher in nicht wertender Reihenfolge. So vorhanden haben wir die Testteilnehmer mit den dazu passenden Erfahrungsberichten verlinkt.

11 Akku-Rasenmäher im Test der Stiftung Warentest

Al-Ko Moweo 42.5 Li Erfahrungen Al-Ko Moweo 42.5 Li

Erfahrungsberichte

Bauhaus Gardol GAM-E 43 LI Test Bauhaus Gardol GAM-E 43 LI Erfahrungsberichte*
Bosch Rotak 37 LI Erfahrungsberichte Bosch Rotak 37 LI

Erfahrungsberichte

Greenworks Tools G-MAX 40V Akku-Mäher Greenworks Tools G-MAX 40V

Erfahrungsberichte

Hitachi ML 36DAL Testbericht Hitachi ML 36DAL(2.5L) Erfahrungsberichte*
Husqvarna LC 141Li Vergleich Husqvarna LC 141Li Erfahrungsberichte*
Makita DLM380Z Erfahrungen Makita DLM380Z

Erfahrungsberichte

Ryobi RLM18X40H240 Akku-Rasenmäher Ryobi RLM18X40H240

Erfahrungsberichte

Stiga Combi 40 AE zum Vatertag Stiga Combi 40 AE Erfahrungsberichte*
Viking MA 339 C Testsieger Akku-Mäher Viking MA 339 C (Set) Erfahrungsberichte*
Wolf-Garten 72V Li-Ion Power 40 Wolf-Garten 72V Li-Ion Power 40

Erfahrungsberichte

* keine Erfahrungsberichte verfügbar (Stand: 22.04.2017)

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Das Testergebnis zum Akku-Rasenmäher Test der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat es mal wieder geschafft und Äpfel mit Nudeln verglichen. Das daraus resultierende Testergebnis wollen wir deshalb nicht weiter propagieren. Es ist ein Muster ohne Wert. Zwar ist es nicht uninteressant 36er, 40er und 43er Akku-Rasenmäher in einem Vergleich gegenüber zu stellen, denn viele Gartenfreunde hadern noch mit der Wahl der geeigneten Arbeitsbreite, aber einen ernst zu nehmenden Testsieger lässt sich in einem derart ungleichen Test nicht bestimmen. In einigen Fällen hat die Stiftung Warentest veraltete Modelle getestet. So haben Bosch (2. Platz) und Ryobi (3. Platz) seit 2016 aktuellere Akku-Mäher am Start. Wie die Stiftung Warentest zu ihrem Testergebnis gekommen ist, bleibt im Verborgenen, so man nicht bereit ist 3,00 EUR für den PDF Download des Testberichtes auszugeben. In der Boulevardpresse hat man lediglich die besten Akku-Rasenmäher benannt und allgemeines Zeug palavert. So wies man auf den Schadstoffgehalt in den Griffen einiger Akku-Rasenmäher hin. Doch anstatt die betreffenden Rasenmäher für das Binden der Schadstoffe zu belohnen, bewertete man sie ungeachtet ihrer Leistung mangelhaft. Weniger selbstlose Akku-Mäher bekamen so die Chance auf den Testsieger Titel. Wer das im Folgenden aufgezeigte Testergebnis der Stiftung Warentest hinterfragen möchte, hat bisweilen Pech. Zwar existieren zahlreiche Erfahrungsberichte zum zweit- und drittbesten Akkumäher, aber der Testsieger ist wohl nicht zuletzt aufgrund seines hohen Preises weitgehend unbekannt. Erfahrungswerte sucht man deshalb zum vermeintlich besten Rasenmäher mit Akku 04/2017 vergebens. Ohne die Fähigkeiten des Testsiegers der Stiftung Warentest anzweifeln zu wollen, haben wir anhand unzähliger Erfahrungsberichte ehrenwerter Gartenfreunde, einen eigenen Testsieger gekürt.

Akku-Rasenmäher Testsieger Stiftung Warentest

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Unser Akku-Rasenmäher Testsieger 2017

Der Einhell GE-CM 36 Li Power X-Change Akku Rasenmäher hat sich im Test zahlreicher Gartenfreunde bewährt. Deren Erfahrungsberichte fallen überwiegend gut bis sehr gut aus. Sein Schnittbild ist sauber, seine Ergonomie flexibel und auch für die mehrjährige Zuverlässigkeit gibt es genügend Zeugen. Der beste Akku-Rasenmäher 2017Für Rasenflächen bis 300m² empfohlen, bietet der günstige Akku-Rasenmäher eine Schnittbreite von 36cm. Somit schafft er durchaus Fläche, bleibt aber wendig genug, um auch kleinere oder zerklüftete Rasenflächen pflegen zu können. Natürlich ist er auch für größere Rasenflächen jenseits der 500m² geeignet, bedarf dann aber einer Ladepause von 45 Minuten. Die 6-stufige Höhenverstellung erweist sich als besonders hilfreich, z.B. wenn die Rasenmahd mal wieder zu lange hinausgezögert wurde. In zwei Arbeitsgängen lässt sich so auch höheres Gras ohne Benzin-Rasenmäher stutzen. Unter Normalbedingungen fehlt es dem beliebten Akku-Mäher nie an Leistung. Dabei erübrigt sein niedriger Geräuschpegel den Blick auf Uhr, Kalender und Friedhofsordnung. Der Testsieger der Herzen stört weder Mittags-, Sonntags- noch Totenruhe. Günstige und stets verfügbare Ersatzteile lassen alte Vorurteile gegenüber Einhell gänzlich in den Hintergrund treten. So stellt der gereifte Hersteller mittlerweile ein großes Portfolio guter akkubetriebener Gartengeräte bereit. Anstatt den Akku-Mäher mit einem großen Akku zu beschweren, verbaut Einhell 2 kleine und leichte System-Akkus, welche auch für andere Akku-Gartengeräte des Herstellers hergenommen werden können. Dies stellt unserer Meinung nach einen großen Mehrwert dar, denn dadurch relativiert sich der hohe Aufpreis für den Akku-Mäher im Vergleich zum schnurgebundenen Rasenmäher. Da beide Akkus gleichzeitig verbaut werden müssen, befinden sich im Lieferumfang auch zwei Ladegeräte. Ein Mulchkit gibt es optional. Der Schrebergärtner bekommt vom gleichen Hersteller auch ein kleineres Modell, der Großgrundbesitzer ein größeres. Der Einhell GE-CM 36 Li Power X-Change Akku Rasenmäher erscheint uns aber bezüglich seiner Größe am flexibelsten einsetzbar.

Den richtigen Akku-Rasenmäher kaufen

Wer einen Akku-Rasenmäher kaufen möchte, sollte nicht nur das Gerät selbst begutachten. Ein günstiger Preis im Werbeprospekt verleitet häufig zu diesem Fehler. Hat man ein günstiges Rasenmäher Angebot gefunden, gilt es zunächst das Internet nach wichtigen Informationen abzugrasen. Was kostet ein Ersatzmesser? Wie viel Geld muss für einen Zweitakku hingeblättert werden. Existiert überhaupt eine Ersatzteilversorgung? Gute Akku-Rasenmäher beziehen ihren Strom heute aus Systemakkus, welche auch für andere Gartengeräte hergenommen werden können. Dies macht natürlich nur Sinn, wenn der Hersteller des Akku-Rasenmähers über ein breites Produktportfolio an akkubetriebenen Gartengeräten verfügt. Die Power X-Change Geräte von Einhell sind hier ein positives Beispiel. So kann man z.B. die Einhell Akku-Heckenschere ohne Akkus kaufen, wenn man bereits über einen Akku-Rasenmäher verfügt. Dessen Akkus passen auch an Einhell Heckenscheren, Baustellenradios, Kettensägen, Laubsauger, Laubbläser, Baustellenlampen, Rasenkantenschneider, Winkelschleifer, Bohrschrauber, Stichsägen usw. und so fort. Die wenigsten Hersteller können da mit halten.
In den Akku-Rasenmähern älterer Generationen kommen häufig noch proprietäre, nicht übertragbare Akkus zum Einsatz. Diese sind zudem oft sehr teuer und kurzlebig. Da kann es schon mal passieren, dass man den Akku-Mäher mit Akku günstiger zu kaufen bekommt, als den blanken Ersatzakku. Solche Produkte gehören gemieden, denn sie sind nicht nachhaltig.

Akku-Rasenmäher Test

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