Stiftung Warentest >> E-Zigaretten Test 12/2017

Die besten E-Zigaretten im Test

Dem Nuckel näher als der Zigarette. Doch eignet sich die E-Zigarette auch zum Abstillen? Die Stiftung Warentest wollte es wissen.

Im E-Zigaretten Test der Stiftung Warentest ging es nicht vordergründig darum, die beste e-Zigarette zum Testsieger zu küren, sondern deren allgegenwärtigen Verharmlosung entgegenzuwirken. Sind e-Zigaretten wirklich E-Zigarette Testso gesund wie es Ärzte und Apotheker behaupten? Die Stiftung Warentest zweifelt dies an und rät auch nicht dazu, e-Shishas kostenlos an Grundschulen zu verteilen. Zu groß ist die Gefahr dass unsere Kleinen das Endstück verschlucken, es sich in die Nase stecken oder am Formaldehyd verrecken. Doch gilt es wirklich die eZigaretten zu verteufeln oder sind es eher die minderwertigen Ingredienzien der Liquids, welche dem Dampfer das Leben und die Gesundheit verwirken? Aufgrund ihrer Voreingenommenheit war es der Stiftung Warentest nicht möglich, die beste E-Zigarette zum Testsieger zu ernennen. Anhand unabhängiger Erfahrungsberichte haben wir diese Aufgabe übernommen und die unserer Meinung nach beste E-Shisha zum Testsieger 2018 erkoren. An ihr hat noch niemand sein Leben verloren! Auch das Angebot an Clearomizer (Verdampfer) und Liquids (Tankfüllungen) galt es kritisch unter die Lupe zu nehmen.
 

E-Zigaretten: Die Rettung für Raucher & Tabakkonzerne?

Befürworter feiern die E-Zigarette als probates Mittel im Kampf gegen Lungenkrebs und Pfeifenraucherkarzinom. Ihre Gegner betrachten sie als gefährliche Einstiegsdroge und Mittel der Tabakindustrie, Kinder und Jugendliche zeit ihres kurzen Lebens an den Konzern zu binden. Längst sicherten sich die taumelnden Tabakkonzerne ein großes Stück vom digitalen Zigarettenglück. Die Geheimdienste lauern währenddessen auf die fünfte Generation der E-Zigaretten, welche dann via WLAN und LTE dauerhaft mit dem Internet verbunden sein werden. Dank GPS-Modul im Mundstück, lässt sich der Dampfer künftig orten und zielgerichtet mittels Drohne verdampfen. Die E-Zigarette scheint für alle Beteiligten ein dickes Geschäft.
Doch wie sieht es nun mit der Gesundheit des Dampfers aus? Fakt ist eines und dies gab sogar die Stiftung Warentest zu Protokoll, mit der Schädlichkeit der E-Zigaretten ist es nicht so doll.

Die Gefahren der Liquids

Leider lässt sich kein Jugendlicher mit Wasserdampf in die Abhängigkeit treiben und auch Gelegenheitsraucher sind nicht begeistert, sollen sie die Zigarette gegen ein geschmackloses Dampfbad eintauschen. Deshalb versetzen die Hersteller ihre Liquids (Tankfüllungen) mit allerlei wundersamen Substanzen, welche wenn auch nicht vordergründig giftig, so doch mit anderen Substanzen zu giftigen Endprodukten reagieren können. Langzeitstudien gibt es zwar noch nicht, aber schon jetzt muss man der E-Zigarette den Heiligenschein entziehen. Dies liegt jedoch nicht in der Verantwortung der elektronischen Kippe, sondern ist die Schuld dubioser Liquidhersteller. Wo die ihren Sitz haben ist selten ersichtlich, genau so wenig wie die Ingredienzien ihrer feilgebotenen Liquids. Nicht zuletzt deshalb wittern Apotheker ein großes Geschäft und plädieren für eine Apothekenpflicht der Liquids. Dies triebe zwar den Preis der Liquids und auch die Eigenheime der Apotheker in die Höhe, gewährleistete aber auch eine gewisse Unbedenklichkeit der Inhalationslösungen. Je nach Alter des Konsumenten könnten geeignete Liquids verkauft und ungeeignete Mischungen vorenthalten werden. Muttermilch-Liquids für abzustillende Säuglinge, Schokoladenliquids für Kinder unter 8, Waldmeisterliquids für Halbstarke, sowie Haschisch Liquids für Depressive und Schmerzpatienten.
Der Staat unterdes findet dies weniger toll, möchte er doch mittels Liquidsteuer das Staatssäckel zum platzen bringen, anstatt das große Geschäft den Apothekern zu überlassen. Momentan leidet der Staat unter sinkenden Einnahmen aus der Tabaksteuer. Da wäre es doch nur gut, wenn die neue Droge auch von Kindern und Jugendlichen unbürokratisch konsumiert werden dürfte. Staatlich geförderte Liquidautomaten in Krippen und Kindergärten würden sich schnell amortisieren und die Steuereinnahmen sprudeln lassen.

˃˃   Testsieger E-Zigarette... ˂˂

Die Gefahren der E-Zigaretten

Die Stiftung Warentest sieht diese Entwicklung mit Argwohn, liegen doch die Gefahren der E-Zigaretten nicht nur in den oft dubiosen Liquids. Auch in den e-Zigaretten selbst lauert mitunter eine Gefahr. Arbeiten diese mit einer fest voreingestellten Spannung von max. 3,8 Volt, resultiert daraus für den digitalen Raucher keine Gefahr. Bei einigen Modellen lässt sich die Spannung jedoch auf über 5 Volt hoch justieren. Dies führt im Einzelfall zu Herzkammerflimmern und im Regelfall zu einer hohen Freisetzung von Formaldehyd. Da haben wir sie dann wieder, die Krebs- und Kreislaufgefahren, welche wir eigentlich mittels E-Zigarette umgehen wollten. In aller Regel kann man jedoch davon ausgehen, dass die Gefahren hervorgerufen durch das Dampfen, um ein vielfaches geringer sind, als die Gefahren des Rauchens. Achtet man auf die Qualität der Liquids und kauft man die beste E-Zigarette (unseren Testsieger), steht einem langen Leben, bei bester Gesundheit nichts im Wege. Zumindest nicht die beste E-Zigarette.

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Die Grenzen der E-Zigarette

Eines ist allerdings auch klar. Wer über Jahre hinweg ein Päckchen Zigaretten pro Tag geschwoft hat, wird sich das Rauchen nicht mit Hilfe eines nikotinfreien Liquids abgewöhnen. Dieses ersetzt zwar das Nuckeln am Daumen, nicht aber das Glücksgefühl, resultierend aus einem tiefen Zug an der echten Zigarette.
Liquids mit Tabakaroma und Nikotin sollen den Raucher zwar bei der Entwöhnung unterstützen, machen aber mitunter genau das Gegenteil. Die Gefahr ist groß, dass ehemalige Raucher durch das Konsumieren der E-Shisha wieder der echten Zigarette verfallen. Auch Kinder und Jugendliche könnten über die E-Zigarette an das Rauchen echten Tabaks oder Marihuanas herangeführt werden. Auf der Strecke bleiben in jedem Falle die Tabakanbauer in der 3. Welt. Diese steigen dann möglicherweise um, auf Kartoffeln, Mais und Reis?! Dann wäre der Hunger in der 3. Welt dank e-Zigarette besiegt.

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Unser Fazit zur E-Zigarette

Die Gefahren der E-Zigarette beschränken sich im Optimalfalle auf das Verschlucken dieser. Wer auf Herkunft und Qualität seiner Liquids achtet, muss den Tod nicht fürchten. Allerdings sollte er seine e-Zigarette auch nicht tunen und sie stattdessen stets bei den empfohlenen 3,8 Volt betreiben. So bleibt dem digitalen Raucher das Formaldehyd erspart. Das Benetzen der oberen Atemwege mit aromatisiertem Aerosol kann unterdes die Schleimhäute reizen und im Einzelfall allergische Reaktionen hervor rufen.
Die Stiftung Warentest begeht in ihrem vermeintlichen E-Zigaretten Test 2017 einen Fehler, wenn sie den Konsumenten des Dampfes ein schlechtes Gewissen einredet. Dies tut sie obwohl sie schweren Herzens zugeben muss, dass das Rauchen echten Tabaks weitaus schädlicher ist. Die Stiftung Warentest hätte gut daran getan, das derzeitige Angebot an E-Zigaretten und E-Pfeifen wirklich zu testen, anstatt das neue Trendsportgerät der Deutschen schlecht zu reden. Die Stiftung Warentest hätte auf der Suche nach dem E-Zigaretten Testsieger feststellen können, dass es mit der Qualität derzeit erhältlicher e-Shishas nicht immer zum besten steht. Sie hätte auf den Verschleiß der Verdampfer hinweisen und die Herkunft der Liquids kritisch hinterfragen können. Hier liegen nämlich die zwei wesentlichen Hasen im Pfeffer begraben.
 

Die beste E-Zigarette 2018

Die eGo-t von Dipse erachten wir derzeit als die beste E-Zigarette für Einsteiger und Umsteiger. Zu diesem Schluss kommen wir nicht nur aufgrund persönlicher Testergebnisse und Geschmackserlebnisse. Über 464 sehr gut ausfallende Erfahrungsberichte beste E-Zigarette im Test(Stand 10/2018) sprechen für die unserer Meinung nach beste E-Shisha. Die Eigentümer der besten E-Zigarette 2018 loben deren Qualität und Handhabung. Der integrierte 1100 mAh Akku ermöglicht einen enormen Aktionsradius. Ist der Akku dann doch mal leer, wird die zweite im Set enthaltene e-Zigarette zur Hand genommen. Das von uns favorisierte e-Zigaretten-Set für Einsteiger beinhaltet darüber hinaus ein Ladegerät und ein kleines Liquid Probier-Set. Die wenigen kritischen Erfahrungen resultieren zumeist aus einer falschen Handhabung. Wer sie sich anzündet, macht sie natürlich kaputt! Vor dem erstmaligen Gebrauch muss zudem die Kindersicherung deaktiviert werden. Macht man sich heutzutage mit einer echten Zigarette unmöglich, macht man sich mit der eGo-t von Dipse keineswegs lächerlich. Wer das Leben genießen möchte, muss sich dafür nicht schämen! Wer sich jedoch echten Rauch mit 70 krebserregenden Substanzen in den Körper pumpt, der macht sich zum Gespött der Leute und zum Todeskandidaten.     weitere Informationen und Erfahrungen...


Ausserdem: Verdampfer, Liquids und sonstiges Zubehör


E-Shisha Alternativen: E-Pfeife und Daumen

Eines ist sicher: Die echte Zigarette ist keine Alternative zur E-Shisha (eZigarette). Sie aktiviert das Suchtzentrum und treibt den Abhängigen dazu, sich ununterbrochen 4800 chemische Substanzen, darunter 70 krebserregende in den Körper zu qualmen. Es ist so als würde man seinen Kopf 20-40 mal am Tag für gut 5min in einen Industrieschornstein halten, um sich ein Glücksgefühl zu verschaffen. Die E-Zigarette setzt in den meisten Fällen weder Schadstoffe noch abhängig  machende Substanzen frei. Man zieht halt dran, aber das tut man an einem Strohhalm auch. Kein Grund ihn mit reißerischen Überschriften wie "Strohhalm: Ist Zuzeln harmloser als Rauchen?" zu diffamieren. Die Stiftung Warentest tut selbiges mit der E-Zigarette, wohl um sich selber interessant zu machen.
Wem die E-Shisha nicht gefällt oder wer ein anderes Ziel verfolgt, dem bietet der Markt ein großes Angebot an wahren Alternativen:

unser Testsieger

E-Pfeife

Glänzt die E-Zigarette mit dem Scharm einer Insulinspritze, so sieht die E-Pfeife E-Pfeifen Testschon etwas gemütlicher aus. E-Pfeifen sind nichts anderes als E-Zigaretten mit einem Pfeifenkopf. Benötigte Verdampfer und Liquids sind die Gleichen. Der Preis der E-Pipe liegt deutlich höher, wenngleich sich die Herstellungskosten kaum unterscheiden. Oftmals wurde seitens der Hersteller nur ein billiger Pfeifenkopf auf eine günstige oder beim Transport verbogene E-Zigarette gesteckt. Das kann der Heimwerker auch! Elektrische Pfeifen gibt es in klassischer Ausführung, aber auch im futuristischen Design. Wie bei den E-Zigaretten, vermissen wir auch unter den Herstellern der E-Pfeifen, seriöse Firmen wie Kärcher oder Miele. Der Qualität wären sie dienlich und auch dem Ruf der Elektro-Pfeife.

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Daumen

Noch immer verpönt ist die E-Zigarette im Mundwinkel eines Kindes. Genau so verpönt ist allerdings das Stillen eines 8 Jährigen. Bleibt bis auf weiteres nur der Daumen, um den angehenden Teenager zu entwöhnen. Den E-Nuckel gibt es leider noch nicht. Auch er wäre nur eine E-Shisha im Nuckel-Gewand. Kakao Liquids machten den Milchbubi im Nu zum Manne und zum vollwertigen Mitglied der Gesellschaft. Der Daumen ist weit gefährlicher als die E-Zigarette, aber seit Jahrhunderten erprobt. An ihm haftende Bakterien, Viren und Sporen machen das Kind hart oder hauen es um. Immerhin braucht man beim Daumen weder den Tank aufzufüllen, noch den Clearomizer zu tauschen. Der Daumen ist ein echter Mehrweglutscher. Hatte man ihn zuvor im Enddarm stecken, tut er jedoch seltsam schmecken! Wir empfehlen den Eltern, das Kind rechtzeitig an die E-Shisha zu gewöhnen. Es gilt dann lediglich auf den Konsum nikotinfreier Liquids zu achten. Seriöse Händler haben ausschließlich nikotinfreie E-Liquids im Angebot. Daumen hoch für die E-Zigarette!

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